Bewertung:

Eric Weiners „The Geography of Genius“ untersucht die geografischen und kulturellen Bedingungen, die Kreativität und Genialität an verschiedenen historischen Brennpunkten begünstigen, und bietet sowohl fesselnde Anekdoten als auch aufschlussreiche Beobachtungen. Während viele Leser den Stil des Reiseberichts unterhaltsam und die Erkenntnisse wertvoll finden, kritisieren einige, dass dem Buch eine klare Schlussfolgerung fehlt und es zu sehr auf Anekdoten basiert.
Vorteile:Die Leser schätzen Weiners einnehmenden Schreibstil, seinen Humor und die Mischung aus Geschichte, Biografie und Anekdoten, die das Buch unterhaltsam und zum Nachdenken anregend machen. Die Erkundung verschiedener Schauplätze und die Einblicke in die Kreativität sind Höhepunkte und machen das Buch zu einer wertvollen Lektüre für alle, die sich für die Förderung von Kreativität in verschiedenen Kontexten interessieren.
Nachteile:Einige Rezensenten sind der Meinung, dass dem Buch eine starke übergreifende These fehlt und es mehr Anekdoten als konkrete Analysen liefert. Es wird kritisiert, dass der Schreibstil zu informell oder zu „amerikanisch-volkstümlich“ ist, und es wird bemängelt, dass einige wichtige historische Orte, die mit dem Genie in Verbindung gebracht werden, nicht erwähnt werden. Einige Leser fanden den Inhalt verwirrend oder übermäßig vereinfachend.
(basierend auf 184 Leserbewertungen)
The Geography of Genius: Lessons from the World's Most Creative Places
Begleiten Sie Eric Winer in diesem "witzigen, unterhaltsamen Streifzug" (The New York Times Book Review) auf seiner Reise um die Welt, von Athen bis ins Silicon Valley - und auch zurück durch die Geschichte -, um zu zeigen, wie kreatives Genie an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten gedeiht.
In dieser "intellektuellen Odyssee, Reisetagebuch und Comic-Roman in einem" (Daniel Gilbert, Autor von Stumbling on Happiness) macht sich der gefeierte Reiseschriftsteller Weiner auf, um die Verbindung zwischen unserer Umgebung und unseren innovativsten Ideen zu untersuchen. Als "hervorragender Reiseführer: witzig, kenntnisreich und selbstironisch" (The Washington Post) erforscht er die Geschichte von Orten wie dem Wien von 1900, dem Florenz der Renaissance, dem antiken Athen, dem Hangzhou der Song-Dynastie und dem Silicon Valley, um zu zeigen, wie bestimmte urbane Umgebungen den Einfallsreichtum fördern.
Mit seinem charakteristischen, einfühlsamen Humor wandelt dieser "großherzige Humanist" (The Wall Street Journal) auf den Pfaden der Genies, die an diesen Orten aufblühten, um herauszufinden, ob der Geist dessen, was Persönlichkeiten wie Sokrates, Michelangelo und Leonardo inspirierte, erhalten geblieben ist. An diesen Orten fragt Weiner: "Was lag in der Luft, und können wir es in Flaschen abfüllen? "Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend" (Miami Herald), bewertet The Geography of Genius die Bedeutung der Kultur bei der Förderung von Kreativität neu und bietet eine praktische Anleitung, wie wir alle ein bisschen erfinderischer werden können" (Adam Grant, Autor von Originals).