Bewertung:

Das Buch erörtert die Probleme, die die amerikanischen demokratischen Institutionen betreffen, und bietet Lösungen zur Verbesserung an. Es stützt sich auf die Erfahrungen und Einblicke des Autors in die politische Landschaft und betont die Notwendigkeit von Veränderungen, um die Demokratie zurückzugewinnen und zu bewahren.
Vorteile:Prägnanter und klarer Schreibstil, authentischer Ton, aufschlussreiche Lösungen, Betonung wichtiger demokratischer Themen, Anregung zum kritischen Denken, einnehmender und humorvoller Stil, persönliche Anekdoten aus der Wahlkampferfahrung des Autors.
Nachteile:Einige Leser könnten mit den Ansichten des Autors nicht übereinstimmen, die Behandlung von Themen wie soziale Medien und Schwarzgeld könnte umfassender sein, und der Schwerpunkt könnte auf bestimmten Themen wie Gewerkschaften liegen, die nicht bei allen Lesern Anklang finden.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The History of Democracy Has Yet to Be Written: How We Have to Learn to Govern All Over Again
Dieses Buch hat mich zum Lachen gebracht und mir einen Blick auf einen ganzen Horizont von Möglichkeiten eröffnet, den ich noch nicht kannte." - Chris Hayes, Moderator von MSNBC's All In with Chris Hayes
Schluss mit dem Filibuster. Schafft den Senat ab. Alle sollen wählen. Nur wenn wir dies tun (und noch einiges mehr), so Thomas Geoghegan, können wir unsere zerbrochene Demokratie heilen.
Im Jahr 2008 begann Geoghegan - damals ein etablierter Anwalt für Arbeitsrecht und ein produktiver Schriftsteller - eine Kampagne, um Chicagos fünften Bezirk im Kongress zu vertreten, in einer Sonderwahl, die ausgerufen wurde, als Rahm Emanuel zurücktrat, um als Stabschef von Präsident Barack Obama zu dienen. In den neunzig Tagen vor der Wahl klopfte Geoghegan, ein politischer Neuling im Alter von sechzig Jahren, an Türen, schüttelte Hände an Bahnhöfen und führte Spendenaufrufe durch. In der Wahlnacht verlor er, und zwar deutlich.
Aber diese demütigende Erfahrung half ihm, einen Rahmen für die Neugestaltung der amerikanischen Regierung zu entwickeln, der wirklich gerecht, fair und verfassungskonform ist. Der Titel des Buches The History of Democracy Is Yet to Be Written stammt von Walt Whitman: How We Have to Learn to Govern All Over Again (Wie wir wieder lernen müssen zu regieren) kombiniert lustige Geschichten aus seiner Zeit auf der Wahlkampftour mit einer prägnanten Vision, wie wir ein Amerika schaffen können, das sein großes Versprechen einlöst. In einem polarisierten Land, in dem 100 Millionen Bürger nicht wählen und diejenigen, die wählen, sich ansonsten kaum politisch engagieren, plädiert er leidenschaftlich für die Möglichkeit einer wirklich repräsentativen Demokratie, die auf den Idealen des Repräsentantenhauses, der wahren Kammer des Volkes, aufbaut und von dem Dichter inspiriert ist, der dem Buch seinen Namen gibt.
The History of Democracy Is Yet to Be Written" ist zugleich ein fesselndes Memoir und ein Aufruf zu den Waffen und wird politische Veteranen und junge Aktivisten gleichermaßen inspirieren und beleben.