Bewertung:

Das Buch ist eine umfassende Geschichte des Bürgerkriegs aus der Perspektive der Südstaaten und wird für seine detaillierte Darstellung und die fesselnde Erzählweise gelobt. Es ist gut gegliedert, bietet eine chronologische Darstellung der Ereignisse und enthält interessante Anekdoten. Der Schreibstil, der an die Prosa des 19. Jahrhunderts erinnert, könnte jedoch für manche Leser eine Herausforderung darstellen.
Vorteile:⬤ Umfassende und detaillierte Darstellung des Bürgerkriegs.
⬤ Gut gegliederte und chronologische Darstellung der Ereignisse.
⬤ Spannende Erzählung mit interessanten Anekdoten.
⬤ Gute Ausgewogenheit zwischen den Perspektiven des Südens und des Nordens.
⬤ Sehr empfehlenswert für Leser und Experten gleichermaßen.
⬤ Der Schreibstil ist für manche gewöhnungsbedürftig und kann langweilig erscheinen.
⬤ Das Fehlen von Illustrationen und der Rückgriff auf Karten kann ein Nachteil sein.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass der Autor eine Voreingenommenheit gegenüber den Südstaaten hat oder eine romantische Sicht auf die Konföderation vertritt.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The Story of the Confederacy
Vorwort von Douglas Southall Freeman.
"Eine bewegende und kraftvolle Geschichte, geschrieben von einem Tennesseaner; natürlich vom Standpunkt des Südens aus geschrieben, aber ohne eine Spur von Bigotterie ... seine Auswahl der Ereignisse in diesem langen, von Schlachten gezeichneten Buch ist gelungen und über jeden Vorwurf erhaben" --C. W. Thompson, New York Times.
"Henrys Geschichte der Konföderation ist ein bemerkenswert klarer, sympathischer, genauer und umfassender Bericht über den Aufstieg und Fall der konföderierten Staaten. Die Geschichte wird mit Schwung und Verständnis und einer Klarheit erzählt, die bei der Beschreibung von Schlachten und Feldzügen nicht immer zu finden ist"--Henry Steele Commanger.