Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Story of the Rockport-Fulton Art Colony“ von Kay Betz und Vickie Merchant als ein wunderschön illustriertes und gut recherchiertes Buch hervorgehoben, das die Kunstgeschichte der Region Rockport-Fulton in Texas beschreibt. Die Leser loben das Buch für seine fesselnde Erzählweise, die verschiedenen künstlerischen Stile und die wertvollen Einblicke in die Künstler und ihre Beiträge. Einige Rezensenten sind jedoch enttäuscht über die unterschiedliche Qualität der vorgestellten Künstler und meinen, dass sich das Buch eher wie ein lokaler Kunstverein als eine angesehene Künstlerkolonie liest.
Vorteile:⬤ Wunderschön illustriert
⬤ gut recherchiert und informativ
⬤ beschreibt die Bedeutung der Rockport-Fulton-Kunstszene
⬤ fesselnd erzählt
⬤ logischer Informationsfluss
⬤ preisgünstig
⬤ geeignet als Geschenk oder Bildband
⬤ hebt eine Vielzahl von Kunstformen und Künstlern hervor
⬤ weckt Nostalgie für die texanische Küste.
⬤ Einige Kritiken deuten darauf hin, dass es das Wesen einer echten Künstlerkolonie nicht vollständig einfängt
⬤ wahrgenommene Varianz im Talent der vorgestellten Künstler
⬤ einige Leser äußerten Bedenken über den Zeitpunkt der Rezensionen nach der Veröffentlichung
⬤ Erwartungen an den historischen Kontext nicht vollständig erfüllt.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
The Story of the Rockport-Fulton Art Colony: How a Coastal Texas Town Became an Art Enclave
Als das Coastal Living Magazine die texanische Stadt Rockport in die Liste der "Top 10 Coastal Artists' Colonies" aufnahm und sie in eine Reihe mit bekannteren Kunstgemeinden wie Carmel-by-the-Sea (Kalifornien) und Monhegan Island (Maine) stellte, mögen viele Kunstliebhaber überrascht gewesen sein. Aber die Aufnahme von Rockport in die Liste steht für eine neue Ästhetik der texanischen Golfküste und eine regionale Schule der Landschaftskunst, die viele Kunsthistoriker und Sammler entdeckt haben. Das einzigartige Ökosystem der Gegend, der Reichtum an Wildtieren und die malerische Architektur der Köderstände und Fischhäuser wurden ab den späten vierziger Jahren zu einer Oase für Kreativität und Individualität.
Im Laufe der Jahre wurde es zur Heimat einflussreicher Künstler, darunter der Gründer der Kolonie, Simon Michael, sein berühmtester Schüler Dalhart Windberg, Jack Cowan, Al Barnes, Herb Booth und Jesus Moroles. Auch andere prominente Künstler kamen, um sich inspirieren zu lassen, darunter Buck Schiwetz, Harold Phenix und Kent Ullberg. Viele der Künstler waren in frühen Umweltorganisationen wie der Coastal Conservation Association und Ducks Unlimited aktiv und setzten sich für den Schutz der besonderen Lebensräume ein. Und Steve Russell, der aus Rockport stammte, wurde zum legendären Mentor und Inbegriff des Künstlers der Kolonie, der Generationen von Neuankömmlingen inspirierte.
In The Story of the Rockport-Fulton Art Colony: How a Coastal Texas Town Became an Art Enclave (Die Geschichte der Rockport-Fulton-Kunstkolonie: Wie eine texanische Küstenstadt zu einer Kunstenklave wurde) beschreiben Kay Kronke Betz und Vickie Moon Merchant, wie diese kleine texanische Stadt, deren Wirtschaft auf Fischerei, Krabbenfang und Tourismus basierte, zu einem bedeutenden regionalen Zentrum für die bildende Kunst wurde. Dieses Buch, das reichlich mit Farbbildern von Booten, Buchten und anderen Merkmalen dieser künstlerisch reichen Gemeinde illustriert ist, ist ein visuelles und erzählerisches Vergnügen für Kunstliebhaber, Naturschützer und Historiker gleichermaßen.