Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde und persönliche Darstellung der Geschichte der perinatalen Gesundheit in Wales, wobei der Schwerpunkt auf den Erfahrungen von Dr. Sue Smith bei der Entwicklung der perinatalen psychischen Gesundheitsdienste liegt. Es verbindet informative Inhalte mit einem lockeren, anekdotischen Schreibstil, der es sowohl unterhaltsam als auch zugänglich macht.
Vorteile:⬤ Äußerst lesenswert und informativ
⬤ persönlicher und einnehmender Schreibstil
⬤ humorvoller und warmer Ton
⬤ wertvolle Einblicke in die Geschichte der perinatalen psychischen Gesundheit
⬤ hebt die Kämpfe und Errungenschaften auf diesem Gebiet hervor
⬤ nützlich für angehende und neue Mütter.
Einige Leser werden es vielleicht nicht als akademisch streng empfinden; es könnte umfassender sein für diejenigen, die eine tiefgreifende historische Analyse suchen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Story of the Cardiff and Vale Perinatal Mental Health Team January 1998 - July 2020: And Other Musings - a personal view with a smattering of dive
Dieses Buch erzählt die Geschichte des Perinatal Mental Health Service, der sich in der Region Cardiff & Vale in Südwales, Großbritannien, von 1998 bis zur Pensionierung der Autorin im Jahr 2020 entwickelte.
Die Geburt eines Kindes stellt ein Risiko für die psychische Gesundheit einer Frau dar, aber bis vor kurzem gab es im Vereinigten Königreich nur wenige Dienste, die sich mit diesem Risiko befassten. Dr.
Sue Smith schildert, wie sich der Gemeindedienst in Cardiff allmählich entwickelte und expandierte, ohne dass er offiziell finanziert wurde - neben einer Mutter-Baby-Station, die geschlossen und durch eine neue ersetzt wurde, die dann ebenfalls geschlossen wurde. Später profitierte der Dienst von einer Investition der walisischen Regierung, die wollte, dass alle Gesundheitsämter in Wales perinatale psychische Gesundheitsdienste betreiben. Ab 2015 wird die Geschichte des Dienstes in Cardiff im Zusammenhang mit der Entwicklung dieser Dienste in ganz Wales betrachtet.
Die Geschichte wurde von der beratenden Psychiaterin des Teams geschrieben und hat einen autobiografischen Ton, der nicht vollständig geplant war. Sie enthält auch Beiträge von anderen Fachleuten, die neben oder innerhalb des Dienstes arbeiten, und vor allem von Frauen, die von diesem Dienst betreut wurden.