Bewertung:

Die Rezensionen zu „A Forger's Tale“ zeichnen ein komplexes Bild des Buches, mit einer Mischung aus Lob für das künstlerische Talent des Autors und Kritik am Schreibstil. Die Leser sind geteilter Meinung über Shaun Greenhalgh. Einige bewundern seine Fähigkeiten und Einblicke in die Kunst des Fälschens, während andere die Aufrichtigkeit seiner Erzählung und die Qualität des Schreibens kritisieren.
Vorteile:Viele Rezensenten heben die faszinierenden Einblicke in die Welt der Kunstfälschung, Shauns beeindruckende künstlerische Fähigkeiten und den fesselnden, humorvollen Erzählstil hervor. Einige finden das Buch informativ und lehrreich in Bezug auf Kunsttechniken und Geschichte. Außerdem wird es als unterhaltsame Lektüre bezeichnet, die die Aufmerksamkeit des Publikums fesselt.
Nachteile:Kritiker bemängeln die unübersichtliche Struktur des Buches, die Selbstrechtfertigungen und den Schreibstil, der als laienhaft oder wenig redaktionell bezeichnet wird. Zu den konkreten Beschwerden gehören sich wiederholende Sätze, unnötige Details aus der Kindheit und ein vermeintlicher Mangel an Authentizität in der Erzählung. Mehrere Leser äußerten sich skeptisch über die Ehrlichkeit und die Beweggründe der Autorin.
(basierend auf 121 Leserbewertungen)
A Forger's Tale: Confessions of the Bolton Forger
Im Jahr 2007 verurteilte der Bolton Crown Court Shaun Greenhalgh zu vier Jahren und acht Monaten Gefängnis wegen des Verbrechens der Herstellung von Kunstfälschungen. Greenhalgh, der in einem Schuppen im Garten seiner Eltern arbeitete, hatte einige der größten Museen der Welt erfolgreich getäuscht.
Während des Gerichtsverfahrens schockierte das Ausmaß seiner Fälschungen die Kunstwelt und verblüffte die Medien. Was niemand ahnte, war, dass die Geschichte noch viel mehr zu erzählen hatte. Das im Gefängnis geschriebene Buch A Forger's Tale schildert Shauns berüchtigte Karriere und die außergewöhnlichen Umstände, die zu ihr führten.
Von Leonardo-Zeichnungen bis zu L. S.
Lowry-Gemälden, von Büsten amerikanischer Präsidenten bis zu angelsächsischen Broschen, von der modernen Kunst bis zur Kunst der Steinzeit - Greenhalgh konnte alles kopieren und tat es auch. Mit viel Witz und Charme erzählt, ist dies der endgültige Bericht über Großbritanniens erfolgreichsten und berüchtigtsten Fälscher, einen Mann, dessen Liebe zur Kunst jede Seite dieser außergewöhnlichen Memoiren durchdringt.