
Shaping Peacebuilding in Colombia: International Frames and Spatial Transformation
In der zweiten Hälfte des 20.
Jahrhunderts war Kolumbien von extremer politischer Gewalt geprägt. Dieses Buch untersucht die Beteiligung der internationalen Gemeinschaft an den Friedensbemühungen in Kolumbien seit 2016.
Insbesondere wird untersucht, wie die Interventionen gestaltet wurden, um ihr Engagement zu fördern und aufrechtzuerhalten, und es wird die Frage gestellt, ob diese Gestaltungen die wahre Realität in Kolumbien widerspiegeln. Das Buch konzentriert sich auf die wichtigsten Geber, darunter die USA, die EU, Kanada, Schweden und das Vereinigte Königreich, sowie auf multinationale Akteure wie die Vereinten Nationen und die Weltbank, um aufzuzeigen, wie sich ihre Gestaltung lokaler Themen für den internationalen Konsum auf die Friedenskonsolidierung vor Ort auswirken kann.