Bewertung:

Das Buch vermittelt ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Daten und Grafiken, wobei der Schwerpunkt eher auf formalen Definitionen und Prinzipien als auf praktischen Anleitungen liegt. Es wendet sich an ein Nischenpublikum, das an den theoretischen Aspekten der Datenvisualisierung interessiert ist, insbesondere an diejenigen, die die Arbeiten von William S. Cleveland schätzen.
Vorteile:Das Buch bietet tiefe Einblicke in die Prinzipien der statistischen Grafik und fördert das Verständnis für den Aufbau von Grafiken. Es eignet sich gut für diejenigen, die einen technischen Hintergrund haben und bereits mit Datenvisualisierungskonzepten vertraut sind. Es gilt als Standardtext in diesem Bereich und ist mit dem R-Paket ggplot2 verknüpft. Es bietet theoretische Grundlagen, die die Kommunikation der Benutzer durch Grafiken verbessern können.
Nachteile:Es ist kein praktischer Leitfaden für die Erstellung von Grafiken und könnte für Gelegenheitsleser zu dicht und formal sein. Diejenigen, die ein einfaches Handbuch oder Tipps für die visuelle Gestaltung erwarten, könnten es als Herausforderung empfinden. Außerdem ist das Buch für Fans von Edward Tufte möglicherweise nicht geeignet, da es sich mehr auf formale Definitionen als auf ästhetische Überlegungen konzentriert.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Grammar of Graphics
Welche Regeln liegen der Erstellung von Kreisdiagrammen, Balkendiagrammen, Streudiagrammen, Funktionsdiagrammen, Karten, Mosaiken und Radardiagrammen zugrunde? Dieses Buch bietet eine einzigartige Grundlage für die Erstellung fast aller quantitativen Grafiken, die in wissenschaftlichen Zeitschriften, Zeitungen, Statistikpaketen und Datenvisualisierungssystemen zu finden sind.
Die zweite Auflage ist fast doppelt so umfangreich wie das Original, mit sechs neuen Kapiteln und einer umfassenden Überarbeitung.