
The Great Society and the War on Poverty: An Economic Legacy in Essays and Documents
Nach der Ermordung von Präsident John F. Kennedy übernahm Lyndon B. Johnson von der Kennedy-Regierung viele der Elemente, aus denen der Krieg gegen die Armut entstand. Im krassen Gegensatz zu heute wurde Johnson von einem US-Kongress unterstützt, der zu den produktivsten in der Geschichte der Vereinigten Staaten gehörte. Trotz der Errungenschaften der Great Society-Programme konnten sie ihr eigentliches Ziel, die Beseitigung der Armut, nicht erreichen. Rund 50 Jahre nach der Great Society und dem Krieg gegen die Armut sind viele der Themen, mit denen sich Johnsons Regierung und der Kongress damals beschäftigten, auch heute noch aktuell, etwa die Erhöhung des Mindestlohns und die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich.
Dieses Nachschlagewerk bietet eine historische Perspektive auf die Probleme von heute, indem es die Zeit der Great Society betrachtet.
Es wird aufgezeigt, wie sich der Krieg gegen die Armut weiterhin auf die Vereinigten Staaten auswirkt, sowohl positiv als auch negativ.
Und er untersucht, wie die Regierungen Nixon und Reagan dazu dienten, Johnsons Errungenschaften zu demontieren. Dieses einbändige Werk enthält auch Primärdokumente, die es dem Leser ermöglichen, wichtige historische Quellen direkt zu untersuchen. Zu diesen Dokumenten gehören der Wirtschaftsbericht des Council of Economic Advisers von 1964.
Das Bürgerrechtsgesetz von 1964.
John F. Kennedys Bemerkungen bei der Unterzeichnung des Economic Opportunity Act.
Die Negerfamilie: The Case for National Action (auch bekannt als der Moynihan-Bericht)
Und der Bericht der National Advisory Commission on Civil Disorders (auch bekannt als der Kerner-Bericht).