Bewertung:

Das Buch „The Great New England Sea Serpent“ von J.P. O'Neill ist eine umfassende Erforschung der Geschichte der Seeschlangensichtungen entlang der Küste Neuenglands. Während einige Leser das Buch als gründlich und zum Nachdenken anregend empfanden, kritisierten andere, es sei zu detailliert und zu langsam.
Vorteile:⬤ Gründlich recherchiert, bietet es eine Fülle von historischen Sichtungen.
⬤ Ausgewogene Darstellung, die es dem Leser ermöglicht, seine eigenen Schlüsse zu ziehen.
⬤ Fesselnder Erzählstil mit individuellen Zeugenaussagen, die dem Buch Tiefe verleihen.
⬤ Reich bebildert und gut gegliedert, mit einer nützlichen Bibliographie.
⬤ Regt zum Nachdenken an und regt den Leser zum Nachdenken über ökologische Fragen an.
⬤ Sehr langsamer Beginn, mit sich wiederholenden Berichten, die manche Leser langweilen könnten.
⬤ Einige fanden das Buch zu detailliert und konzentrierten sich auf Berichte, wodurch die fesselnden erzählerischen Elemente verloren gingen.
⬤ Gelegentliches Abschweifen vom Hauptschwerpunkt Neuengland in kanadische Gewässer.
⬤ Kleinere Kritikpunkte bezüglich der Hypothesen am Ende des Buches.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
The Great New England Sea Serpent: An Account of Unknown Creatures Sighted by Many Respectable Persons Between 1638 and the Present Day
Ist es ein seltsames Säugetier, das mit den Robben verwandt ist, ein Nachkomme eines prähistorischen Reptils oder ein neues, nicht identifiziertes Tier? Was auch immer es ist oder war, die Zeugen nennen es eine Seeschlange.
Verblüffend ähnliche Beschreibungen einer Kreatur mit einem langen Körper, wellenförmigen Bewegungen und einem pferdegroßen, schlangenähnlichen Kopf haben eine Spur von Hinweisen und Kontroversen hinterlassen, die drei Jahrhunderte zurückreicht. In „The Great New England Sea Serpent“ stützt sich J.
P. O'Neill sowohl auf historische Aufzeichnungen als auch auf bisher unveröffentlichte Berichte aus erster Hand, um mehr als 230 Sichtungen der mysteriösen Meeresbewohner im Golf von Maine aufzuzeichnen.