
The Good Society
Nur wenige stellen ernsthaft in Frage, ob wir in einer guten Gesellschaft leben oder nicht.
Noch weniger wagen es, in die Tiefe zu gehen und jene unbequemen Fragen zu stellen, die uns Antworten geben, die wir vielleicht nicht hören wollen. Häufig wird davon ausgegangen, dass das Ziel dieser Identität darin besteht, die größtmögliche Zahl von Bürgern glücklich zu machen.
Aber sind die Werte, auf die sie sich stützt, einem solchen Zustand förderlich? Wenn ja, warum klagen dann so viele über ein tiefes Gefühl der existenziellen Leere? Hier wirft der Autor einen kompromisslosen Blick auf das Individuum und darauf, wie seine Interaktionen mit einer scheinbar wohlwollenden Macht ihm ein immer stärkeres Gefühl der Sinnlosigkeit zu vermitteln scheinen.