Die Heilige Eucharistie - die Rettung der Welt

Bewertung:   (4,4 von 5)

Die Heilige Eucharistie - die Rettung der Welt (Sainte-Marie Joseph De)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch gilt als eine maßgebliche und wichtige Studie zum Thema Konzelebration, in der die historischen, liturgischen und theologischen Aspekte hervorgehoben werden. Während es für seine wissenschaftliche Tiefe und seine Lesbarkeit gelobt wird, haben einige Rezensenten angemerkt, dass es noch prägnanter sein könnte.

Vorteile:

Das Buch wird als ein substantielles und wichtiges Werk über die Konzelebration angesehen, das gut recherchiert und eloquent geschrieben ist. Es verschafft Klarheit über komplexe Themen und regt zu einer nachdenklichen Auseinandersetzung mit dem Inhalt an. Die Aufsätze werden als erhellend angesehen und tragen wesentlich zum Verständnis der Eucharistie bei.

Nachteile:

Einige Leser empfanden das Buch als langatmig und meinten, es könnte knapper sein.

(basierend auf 3 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Holy Eucharist- The World's Salvation

Inhalt des Buches:

Das vorliegende Buch, das ursprünglich in französischer Sprache veröffentlicht wurde und nun in englischer Sprache mit einem neuen Vorwort von Dom Alcuin Reid OSB vorliegt, ist ein großartiges Beispiel ante litteram für die Aufgabe der Hermeneutik der Kontinuität, die Papst Benedikt XVI. so mutig übernommen hat.

Ohne eine Änderung der nachkonziliaren Disziplin der lateinischen Kirche zu fordern, bietet der Autor eine umfassende und pointierte historische und dogmatische Kritik an der jüngsten Vernachlässigung der individuell gefeierten Messe zugunsten der Konzelebration. Die kirchliche Disziplin nach Sacrosanctum Concilium bis zum Codex des kanonischen Rechts von 1982 und der Allgemeinen Instruktion des Römischen Messbuchs für die dritte Ausgabe des Messbuchs von Paul VI. hat stets die Freiheit der Priester zur individuellen Zelebration bekräftigt, doch die liturgische und theologische Atmosphäre in Seminaren und Ordensgemeinschaften hat diese Freiheit nur selten begünstigt.

Hier wird der Wert der Vervielfältigung von Eucharistiefeiern im Lichte des Wesens des eucharistischen Opfers selbst und der Theologie seiner Früchte sorgfältig erörtert. Eine sorgfältige Untersuchung der Geschichte der Konzelebrationspraxis zeigt, dass die heutige Praxis der täglichen Konzelebration, vor allem bei den einfachen Priestern, die nicht ihrem Ordinarius vorstehen, keineswegs eine Rückkehr zu einer alten Norm ist, sondern eine neue Entwicklung darstellt.

Der Autor schließt mit einer Reihe von sorgfältig ausgearbeiteten praktischen Vorschlägen, die der Konzelebration den ihr gebührenden Platz einräumen und gleichzeitig dazu dienen, den unendlichen Reichtum des heiligen Opfers besser zu nutzen. Diese Schlussfolgerung lässt sich mit dem alten Gebet über die Gaben zusammenfassen, das sich in beiden Formen der römischen Messe findet und in der Konstitution über die heilige Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils zitiert wird: So oft das Gedächtnis dieses Opfers gefeiert wird, wird das Werk unserer Erlösung vollbracht.

Möge die aufmerksame Lektüre dieser schön begründeten Studie zu einem erneuerten Sinn für die Wirksamkeit des kirchlichen Opfers und für seine häufige und andächtige Feier durch ihre Priester führen.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780852443101
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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