Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde und aufschlussreiche Erzählung über die Ereignisse, die zum Bürgerkrieg führten, und verwendet einen einzigartigen Ich-Stil, der den Leser in die Perspektive der historischen Figuren hineinzieht. Während viele Rezensenten die aufschlussreiche Analyse und die fesselnde Erzählung schätzen, äußern einige Bedenken hinsichtlich der Interpretationen des Autors und der Behandlung komplexer historischer Faktoren.
Vorteile:⬤ Fesselnde Ich-Erzählung erweckt Geschichte zum Leben
⬤ gut recherchiert mit aufschlussreichen Charakterperspektiven
⬤ macht komplizierte Ideen faszinierend
⬤ hilft, das kulturelle und politische Klima der Epoche zu verstehen
⬤ empfohlen für Geschichtsbegeisterte und Studenten.
⬤ Kritikpunkte sind eine zu starke Vereinfachung der Kriegsursachen und eine zu starke Fokussierung auf die Sklaverei
⬤ einige Rezensenten fanden Teile der Erzählung langweilig oder nicht authentisch
⬤ geringfügige Bedenken hinsichtlich der poetischen Freiheit und Interpretationen des Autors.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The Approaching Fury: Voices of the Storm, 1820-1861
Der Biograf und Historiker Stephen B. Oates erzählt die Geschichte der Entstehung des amerikanischen Bürgerkriegs aus der Sicht von dreizehn Hauptakteuren des Dramas, von Thomas Jefferson und Henry Clay in der Missouri-Krise von 1820 bis hin zu Stephen A.
Douglas, Jefferson Davis und Abraham Lincoln in der letzten Krise von 1861. Dieser innovative Ansatz zeigt die entscheidende Rolle, die die Wahrnehmung der Ereignisse in den sektionalen Feindseligkeiten spielte, die die Vereinigten Staaten unwiderruflich in eine nationale Katastrophe stürzten. Nat Turner, William Lloyd Garrison, John C.
Calhoun, Frederick Douglass, Harriet Beecher Stowe, George Fitzhugh, John Brown und Mary Boykin Chesnut kommen ebenfalls zu Wort. Jede Figur kommt auf der Bühne zu Wort und erzählt von entscheidenden Ereignissen, an denen sie maßgeblich beteiligt war oder die sie als Augenzeuge miterlebt hat.
Für die dramatischen Monologe greift Oates auf die tatsächlichen Worte seiner Sprecher zurück - in Briefen, Reden, Interviews, Erinnerungen und anderen aufgezeichneten Äußerungen - und simuliert dann, wie sie diese Ereignisse, bei denen sie die Hauptakteure oder Augenzeugen waren, beschreiben würden, wenn sie sich laut erinnern würden. Alle Ereignisse und Themen spiegeln die historischen Aufzeichnungen wider.