Bewertung:

Das Buch „Die Höhlenmaler“ von Gregory Curtis bietet eine umfassende Erforschung der paläolithischen Höhlenkunst, wobei ihre historische Bedeutung, die bei ihrer Entstehung verwendeten Techniken und die theoretischen Interpretationen, die ihr zugrunde liegen, erörtert werden. Es verbindet sachliche Forschung mit fesselnden Erzählungen über die Entdeckung dieser Kunstwerke und ist damit auch für Leser ohne archäologische oder kunstgeschichtliche Vorkenntnisse eine verständliche Einführung.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd mit detaillierten Darstellungen der Höhlenkunst und ihrer Geschichte
⬤ bietet eine faszinierende Mischung aus Wissenschaft und Erzählung
⬤ dient als gute Einführung für Anfänger
⬤ regt zum Nachdenken über den Zweck und die Bedeutung der Höhlenkunst an
⬤ enthält anschauliche Beschreibungen und durchdachte Erkenntnisse.
⬤ Begrenzte Anzahl von Illustrationen mit nur 17 Farbbildern
⬤ schweift gelegentlich in nicht verwandte Themen ab
⬤ einige Leser empfanden das Fehlen von Schritt-für-Schritt-Malmethoden
⬤ einige Aktualisierungen im Inhalt könnten veraltet sein
⬤ ein Wunsch nach mehr visuellen Inhalten zur Unterstützung des Textes.
(basierend auf 90 Leserbewertungen)
The Cave Painters: Probing the Mysteries of the World's First Artists
Die Höhlenmaler ist eine anschauliche Einführung in die spektakulären Höhlenmalereien in Frankreich und Spanien - die Menschen, die sie wiederentdeckt haben, Theorien über ihre Herkunft, ihre Pracht und ihr Geheimnis.
Gregory Curtis führt uns die erstaunliche Raffinesse und Kraft der Malereien vor Augen und erzählt uns, was über ihre Schöpfer, die Cro-Magnon-Menschen vor etwa 40.000 Jahren, bekannt ist. Er führt uns durch verschiedene Theorien - dass die Kunst Teil von Fruchtbarkeits- oder Jagdritualen war, oder für religiöse Zwecke verwendet wurde, oder Clan-Mythologie war - und untersucht, wie sich die Interpretationen im Laufe der Zeit verändert haben.
Reich an Details, Persönlichkeiten und Geschichte, ist The Cave Painters vor allem von Ehrfurcht vor jenen weit entfernten Menschen durchdrungen, die - vielleicht zum ersten Mal - sowohl die Fähigkeit zu abstraktem Denken als auch eine tiefgründige und schöne Art, es auszudrücken, entwickelten.