Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Idea People“ von Mike Lubow spiegeln eine große Freude an dem Buch wider und heben die Mischung aus Abenteuer, Geheimnis und Humor hervor. Die Leser schätzten den sympathischen Protagonisten, Ben Franklin Green, und den fesselnden Schreibstil, der sowohl die Welt der Werbung als auch die Erkundung der Natur einfängt. Die Kombination aus kreativer Erzählung und unerwarteten Wendungen machte das Buch für viele zu einer fesselnden Lektüre. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und die Leser wünschen sich eine Fortsetzung.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut geschriebene Erzählung
⬤ Sympathische und gut entwickelte Charaktere
⬤ Spannende Mischung aus Mystery und Outdoor-Abenteuer
⬤ Humor und clevere kulturelle Anspielungen
⬤ Unerwartete Wendungen, die die Leser fesseln.
Einige Leser empfanden die Geschichte manchmal als unglaubwürdig; einige Rezensionen deuten darauf hin, dass sie exzentrisch oder wild sein könnte, was vielleicht nicht allen gefällt.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The Idea People
Wir schreiben das Jahr 1987: die Ära „Geiz ist geil“. Als der ängstliche Werbeagenturchef Ben Franklin Green während einer lustigen Präsentation im Sitzungssaal versehentlich durch eine Wand fällt, springt er in ein Flugzeug und fliegt nach Westen, anstatt zur Arbeit zurückzukehren.
Während eines nostalgischen Aufenthalts in der nach Eukalyptus und Marihuana duftenden Spielwiese von L.A.'s sexy Laurel Canyon plant er, mit seinem ehemaligen Mentor ein Buch über den Betrug in der Werbebranche zu schreiben. Doch seine Pläne sind nur von kurzer Dauer, als sie die Nachricht erhalten, dass die Tochter seines Mentors bei der Arbeit in der Wildnis der Rocky Mountains entführt wurde. Ben, der über die ausgeprägte Kreativität eines Ideengebers der Madison Avenue verfügt, wird zum unwahrscheinlichen Detektiv, als er widerwillig in den Fall hineingezogen wird.
Die flotte, respektlose Erzählung The Idea People erinnert an literarische Stimmen naturverbundener Autoren wie Jim Harrison, Ed Abbey, Rick Bass, James A. McLaughlin und Charles Frazier.
Schlachten im Western-Stil, fleischliche Kapriolen, wilde Tiere und Gesetzlose stellen den urbanen, neurotischen Protagonisten vor ungewohnte Herausforderungen. Es gibt Liebesbeziehungen, Begegnungen mit Bären, wilde Ausritte, einen Pistolengürtel, eine Pfeilwunde, Schlägereien im Hinterland, Saufgelage im Stil der 80er Jahre und jede Menge Sherlock Holmes'scher Ratiokinationen.
Bens Interesse an der Natur, seine Loyalität zu seinen Freunden und seine unheimliche Fähigkeit zu sehen, was andere übersehen, könnten ihn zu einem seltenen Vogel werden lassen, der im Wilden Westen ein neues Leben und eine neue Liebe findet.