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The Ilkley Connection: Forty Years of Angling Friendships
In den 1970er Jahren träumte eine Gruppe verarmter, fischereibegeisterter Studenten mit Wurzeln in der Stadt Ilkley in West Yorkshire davon, die Gewässer jenseits ihrer Heimat zu erkunden. Sie reisten in müden, rostigen Autos oder gemieteten Transportern und schliefen in fadenscheinigen, undichten Zelten, um den legendären Hecht von Loch Lomond und den viel geschmähten Zander zu fangen, ein fremdes Raubtier, das in den Mooren von Ostengland wütete.
Die Freundschaften und die Angelausflüge haben mehr als 40 Jahre überdauert, auch wenn die rostigen Autos und undichten Zelte längst verschwunden sind und durch stilvolle Selbstversorgerhütten und Gästehäuser ersetzt wurden. Darüber hinaus hat sich das Angebot an Ausflugszielen auf Flüsse wie den Trent, den Warwickshire Avon, den Upper Great Ouse, den Severn und den Kennet ausgeweitet, während sich auch Hochseeangeltouren auf der Jagd nach Riesenrochen und Haien zu Highlights entwickelt haben.
Das Angeln ist der Klebstoff, der die Gruppe zusammenhält, aber auch alkoholreiche Abende in Pubs und Restaurants haben zum Vergnügen beigetragen. Dies ist die Geschichte der Ereignisse, des Humors und der Kameradschaft, wie sie von den Beteiligten erzählt wird.