Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Imperial Presidency“ von Arthur Schlesinger Jr. als ein bedeutendes Werk hervorgehoben, das die Entwicklung der präsidialen Macht in den USA untersucht. Das Buch untersucht den historischen Kontext der Präsidentschaft, die Bedenken hinsichtlich der Machtkonzentration und die Auswirkungen auf die Demokratie. Während viele Leser das Buch für eine wichtige und aufschlussreiche Lektüre halten, insbesondere im Kontext der modernen Politik, weisen einige Kritiker auf die Voreingenommenheit des Buches und seine etwas veraltete Analyse hin.
Vorteile:⬤ Bietet eine detaillierte historische Perspektive auf die Macht des Präsidenten und ihre Entwicklung.
⬤ Bietet Einblicke in die Folgen einer imperialen Präsidentschaft und die Notwendigkeit von Kontrollen und Gegengewichten.
⬤ Relevant für das Verständnis zeitgenössischer politischer Themen, insbesondere im Lichte der aktuellen Ereignisse.
⬤ Gut geschrieben und informativ, empfohlen von Historikern und Politikliebhabern.
⬤ Gilt als trocken und ist nicht für Gelegenheitsleser von Geschichte geeignet.
⬤ Enthält mögliche Vorurteile, insbesondere zugunsten bestimmter Präsidenten wie FDR und JFK.
⬤ Einige Rezensenten sind der Meinung, dass das Buch aktualisiert werden muss, um den jüngsten Entwicklungen in den Medien und der Parteinahme Rechnung zu tragen.
⬤ Die Analyse wird als etwas veraltet angesehen, und es fehlt die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen politischen Dynamik.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
The Imperial Presidency
Der zweifache Pulitzer-Preisträger Arthur M. Schlesinger Jr.
legt eine der wichtigsten und einflussreichsten Untersuchungen der amerikanischen Präsidentschaft vor. The Imperial Presidency zeichnet das Wachstum der präsidialen Macht über zwei Jahrhunderte nach, von George Washington bis George W.
Bush, und untersucht, wie sie der Verfassung sowohl gedient als auch geschadet hat und was die Amerikaner in den kommenden Jahren dagegen tun können. Das Buch, das den Begriff "imperiale Präsidentschaft" in den Sprachgebrauch einführte, ist ein Werk von "substanzieller Wissenschaftlichkeit, geschrieben mit Klarheit, Charme und Witz" (The New Yorker).