Bewertung:

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Inka-Kultur und die Geschichte Perus vor dem Kontakt mit der Erde. Es ist informativ, wurde aber kritisiert, weil es sich auf veraltete Informationen stützt.
Vorteile:⬤ Informativ und prägnant
⬤ gut organisierte Darstellung historischer Informationen
⬤ geschätzt von Lesern mit Interesse an der Inka-Kultur
⬤ anerkannt für seine Klarheit und Fähigkeit, komplexe Themen zusammenzufassen.
Verwendet veraltete Fakten und Theorien, was einige Leser als frustrierend empfinden; wird kritisiert, weil es ein mangelhaftes Verständnis der frühen Zivilisationen und ihrer Interaktionen vermittelt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Inca: Lost Civilizations
Von den mythischen Ursprüngen bis zu den erstaunlichen Ingenieursleistungen - eine fachkundige Neubewertung eines der großen Reiche Amerikas: die Inka.
In ihrer Blütezeit herrschten die Inka über das größte Landimperium Amerikas und erreichten den Höhepunkt der südamerikanischen Zivilisation. Diese fabelhaften Ingenieure, die als „Römer Amerikas“ bekannt sind, verwandelten die schwindelerregenden, anspruchsvollen Landschaften der Anden in eine fruchtbare Region, die Millionen von Menschen ernähren konnte, und bauten königliche Anwesen wie Machu Picchu und ein 40.000 Kilometer langes Straßennetz, das von eleganten Hängebrücken mit geflochtenen Seilen durchzogen war.
In diesem wunderschön illustrierten Buch werden die mythischen Ursprünge und die Geschichte der Inka untersucht, einschließlich ihrer Wirtschaft, Gesellschaft, Technologie und ihres Glaubens. Kevin Lane stellt frühere Theorien auf den Prüfstand und schlägt neue Interpretationen vor, die sich auf die zeitliche Abfolge der Inka-Expansion, ihre politische Organisation und die Rolle der Frauen in ihrer Gesellschaft beziehen, und zeigt, wie ihr Erbe bis heute fortbesteht.