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The Errors of Mankind: Mistaking the True Conditions for our Well-Being
Die Irrtümer der Menschheit ist eine Allegorie über die menschliche Natur, die die Umstände untersucht, die ihre bösen Seiten hervorbringen, und die die Möglichkeit der Erlösung bietet.
Die drei Hauptfiguren sind: Will, ein pensionierter Berater und Vietnamveteran. Johann, ein entfernter Verwandter von Will, der ein deutscher Veteran des Zweiten Weltkriegs ist, und Lena, eine Auschwitz-Überlebende.
Will kämpft immer noch darum, nach dem Vietnamkrieg einen Sinn in seinem Leben zu finden, als er Johann trifft, der immer noch stark an das diskreditierte Regime glaubt, für das er einst gekämpft hat. Die beiden beginnen eine unbehagliche Zusammenarbeit, um ihre katastrophale Vergangenheit zu dekonstruieren und ihr kulturelles und familiäres Erbe zu überwinden, werden aber schließlich von Lena zur Erlösung geführt. Der Roman durchläuft vier Zyklen, in denen jede Figur in ihrer Interaktion mit der anderen ein wachsendes Selbstbewusstsein entwickelt.
Gemeinsam versöhnen sie ihr begrenztes Verständnis der Welt mit der Unendlichkeit der göttlichen Vernunft, die sie geschaffen hat. Die Figuren sind fiktiv, aber die geschichtlichen Ereignisse, die geschildert werden, sind real und bieten dem Leser einen Blick auf die Geschichte und die menschliche Natur, der häufig nicht erforscht wird.