Bewertung:

Das Buch ist ein historischer Roman, der den Ausbruch des Franzosen- und Indianerkrieges thematisiert und für seine fesselnde Erzählweise und seinen nostalgischen Wert gelobt wird. Einige Leser kritisieren jedoch den veralteten Stil und die Behandlung bestimmter Themen.
Vorteile:⬤ Unterhaltsame Lektüre mit vielen Wendungen
⬤ unterhaltsame historische Fiktion
⬤ anschauliche und fesselnde Erzählung
⬤ großartig, um Geschichte zu lernen
⬤ nostalgisch für diejenigen, die es als Kinder liebten
⬤ gut für junge Erwachsene
⬤ gut recherchiert.
⬤ Der Schreibstil wird als veraltet und blumig empfunden
⬤ manche Leser finden ihn stellenweise trocken
⬤ Bedenken hinsichtlich der Darstellung von Religionen und Glaubensrichtungen, möglicherweise fehlt es an Ausgewogenheit
⬤ erfüllt möglicherweise nicht die Erwartungen derjenigen, die einen Vergleich mit G.A. Henty suchen.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
The Hunters of the Hills
Joseph Altsheler begann mit dem Schreiben von Science-Fiction für Jugendliche, als es nur wenige Bücher dieses Genres gab. Da Altsheler sich seinen jungen Lesern gegenüber verantwortlich fühlte, achtete er darauf, dass seine Bücher historisch korrekt waren.
Seine einfache Sprache und seine interessanten Handlungen sind in jedem Alter willkommen. In The Hunters of the Hills (Die Jäger der Hügel) schreibt Altsheler über den französischen und indianischen Krieg. Robert Lennox, Tayoga und ihr älterer Partner Dave Willet, ein Führer und Jäger, sind die Hauptpersonen in diesem ersten Buch der Reihe.
Die Geschichte spielt in den Wäldern von Upstate New York. Aus dem Vorwort: "Die Jäger der Hügel" ist der erste Band einer Reihe, die sich mit dem großen Kampf Frankreichs und Englands und ihrer Kolonien um die Vorherrschaft in Nordamerika befasst, der mit dem Fall von Quebec seinen Höhepunkt erreichte.
Er befasst sich auch zu einem großen Teil mit den Irokesen, dem mächtigen Bund, der in seiner eigenen Sprache als Hodenosaunee bekannt ist und um dessen Gunst sowohl Franzosen als auch Engländer hoch boten. Bei der Behandlung des Themas hat der Autor viele Autoritäten konsultiert, und er ist sich keines historischen Fehlers bewusst.
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