Bewertung:

Das Buch „The Japanese Tattoo“ hat unterschiedliche Kritiken erhalten. Viele loben die atemberaubenden Bilder und den Nutzen als Nachschlagewerk für traditionelle japanische Tätowierungen, während andere die Qualität und den Mangel an detaillierten Informationen kritisieren.
Vorteile:⬤ Wunderschöne und exquisite Bilder, die als Inspiration für Tattoos dienen.
⬤ Großartige visuelle Referenz für traditionelle japanische Tätowierungen, nützlich für Tätowierer.
⬤ Nützlich, um Kunden die Elemente japanischer Tätowierungen zu erklären.
⬤ Starke historische Perspektiven, die für Tätowierungen relevant sind.
⬤ Ausgezeichneter Zustand der Drucke, die einige Käufer erhalten haben.
⬤ Gut für Anfänger und Gelegenheitsleser, die nach Anschauungsmaterial suchen.
⬤ Viele Beschwerden über die schlechte Qualität der Bilder, die als unscharf und undeutlich beschrieben werden.
⬤ Unzureichende Kommentare und Texte, mit großen leeren Seiten und wenig Informationen.
⬤ Falsche Darstellung und mangelndes Verständnis der japanischen Tattoo-Traditionen durch den Autor.
⬤ Die Kindle-Version ist schlecht formatiert und fast unleserlich.
⬤ Einige Nutzer sind der Meinung, dass das Buch seinen Preis nicht wert ist und schlagen bessere Alternativen vor.
(basierend auf 108 Leserbewertungen)
The Japanese Tattoo
Ein purpurner Fisch ringt mit einem Mann.
Ein gehörnter Dämon starrt bedrohlich. Diese lebhaften Szenen sind Tätowierungen, die unter Schmerzen in das Fleisch der Yakuza, Japans gefürchtetem Geheimbund von Gangstern, gestochen wurden.
Sie sind die Visionen der Irezumi, der legendären Tätowierkünstler, die Jahre damit verbringen, lebende Meisterwerke zu schaffen. Die Fotografin Sandi Fellman beschreibt diese seltsame und gewalttätige Welt sowohl in ihrem Text als auch in ihren atemberaubenden, großformatigen Polaroidfotos.