Bewertung:

Das Buch kommt gut an und wird für seine fesselnden Fantasyelemente und die komplizierte Erzählweise gelobt. Rezensenten bemängeln das anfänglich langsame Tempo aufgrund der zahlreichen Charaktere, finden aber, dass die Handlung deutlich an Fahrt aufnimmt, was das Buch zu einer fesselnden Lektüre macht, die leicht verfilmt werden könnte. Fans schätzen die moderne Umsetzung klassischer Fantasy-Themen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unterhaltsame Geschichte
⬤ viele Intrigen
⬤ gut ausgearbeitete Charaktere
⬤ moderne Interpretation klassischer Fantasy
⬤ fesselt den Leser
⬤ Potenzial für eine Verfilmung.
Langsamer Beginn mit zahlreichen Charakteren kann Zeit brauchen, um sich in die Geschichte hineinzufinden.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Crimson Rose
Königin Felanya von Devora hat noch nie eine Niederlage erlebt, weder auf dem Schlachtfeld noch in den verwinkelten Hallen der Diplomatie. Stattdessen wird ihr ein Unfall zum Verhängnis, bei dem ihre jüngste Tochter Etherea fast ums Leben kommt. Obwohl sie mit der göttlichen Gabe der Herrin gesegnet ist, kann Felanyas Magie den zerrütteten Geist des Mädchens nicht heilen. Da Etherea so gut wie verloren ist, zieht sich die verzweifelte Königin von ihrem Königreich, ihrer Familie und ihrem Glauben zurück. Sie befiehlt, die Tempel der Herrin zu schließen und ihre strahlenden Kerzen zu löschen.
Sechs Jahre lang regieren Felanyas Feinde. Devoras Hoher Rat regiert unkontrolliert, mästet seine Geldbeutel und entzieht dem Thron die Macht. Währenddessen wollen die Patrim, Missionare des Herrn, mehr als nur Felanyas vergoldeten Stuhl. Sie errichten eine Kathedrale für den Herrn im Herzen von Devora, deren leuchtende Türme die Menschen von der verdunkelten Kuppel der Herrin weglocken.
Felanya bleibt ahnungslos, bis die Geburt einer neuen Tochter sie zur Hoffnung erweckt. Sie erhebt sich, ihren Glauben erneuert, und schwört, Devora wieder zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. Doch ihre Feinde haben die Macht schon zu lange ausgekostet, um eine wiedererstarkte Königin zuzulassen. Das verbotene rituelle Opfer eines begabten Kindes wird die Mittel beschwören, um Felanya zu besiegen, doch was sich daraus ergibt, ist etwas weit Schlimmeres. Man tötet die Auserwählten der Herrin nicht ohne Konsequenzen.
Als ein tödlicher Rachegeist das Reich heimsucht und die gegnerischen Schwerter gezückt werden, wacht Etherea auf, und ihr Blick ist erfüllt von alptraumhaften Visionen von Mord und Feuer.