Bewertung:

Die Rezensionen zu „Celtic Twilight“ von W.B. Yeats zeigen eine Mischung aus Anerkennung und Enttäuschung, wobei der Schwerpunkt eher auf der poetischen Erkundung der irischen Folklore als auf einer strukturierten Märchensammlung liegt. Die Leser finden Yeats' Texte schön und aufschlussreich, äußern aber auch ihre Enttäuschung über den Mangel an traditionellen Erzählungen und den irreführenden Titel.
Vorteile:Die Leser bewundern Yeats' poetische Prosa, den Charme der Geschichten und die Einblicke in die irische Kultur und Folklore. Viele schätzen den phantasievollen Aspekt der Erzählungen und die authentische Stimme von Yeats als Geschichtenerzähler. Das Buch gilt als eine gute Einführung in die keltische Folklore und zeigt Yeats' Leidenschaft für die irische Kultur.
Nachteile:Einige Kritiker bemängeln, dass es sich bei dem Buch nicht um eine richtige Folklore-Anthologie handelt, und bezeichnen es als eine Sammlung von Yeats' Grübeleien und nicht als traditionelle Erzählungen. Einige Leser erwähnen auch, dass einige Geschichten zu kurz sind, es ihnen an Kohärenz mangelt und sie nicht die Tiefe aufweisen, die man von Folklorestudien erwartet. Der Titel wird als irreführend angesehen, was zu Enttäuschungen bei denjenigen führt, die auf der Suche nach tatsächlicher Folklore sind.
(basierend auf 128 Leserbewertungen)
The Celtic Twilight
Yeates war ein irischer Dichter und Dramatiker.
Er gehörte zu den Gründern des Abbey Theatre und war in dessen Anfangsjahren Dramatiker. Zu den Figuren in diesen Geschichten gehören Feen, Geister, Gespenster und Zauberer.
Yeates hörte diese Geschichten von den irischen Bauern und schrieb diese wunderbaren Erzählungen über Mythen, Okkultismus und Magie. Diese Geschichten haben nicht nur einen historischen Wert, sondern sind auch sehr unterhaltsam zu lesen.