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The Sounds of Place: Music and the American Cultural Landscape
Komponisten wie Charles Ives, Duke Ellington, Aaron Copland und Ellen Taaffe Zwilich schufen Werke, die unauslöschlich an amerikanische Orte erinnerten. Denise Von Glahn analysiert die Klanglandschaften von vierzehn Persönlichkeiten, deren „Place Pieces“ uns viel über die Suche der Nation nach ihrer eigenen Stimme und über ihr sich ständig wandelndes Selbstverständnis erzählen.
Sie stellt eine Verbindung zwischen den Gefühlen der Komponisten über die Vereinigten Staaten und ihren Beweggründen für die Schaffung eines Stücks und der Musik her und analysiert gleichzeitig ihre Kompositionstechniken, Melodien und Stile. Indem sie sich den Kompositionen in chronologischer Reihenfolge nähert, zeigt von Glahn, wie Werke, die die Wildnis feierten, einer Musik Platz machten, die sich mit dem Einfluss des Menschen - ob gutartig oder nicht - auf die Landschaft auseinandersetzte, bevor der Umweltschutz im späten zwanzigsten Jahrhundert eine Rückkehr zu Naturthemen inspirierte.
Jahrhundert eine Rückkehr zu Naturthemen einleitete. Weitreichend und scharfsinnig erforscht The Sounds of Place die Rolle der hohen Kunstmusik bei der Entstehung von nationalen Mythen und Erinnerungen.