
Minding the Gap Between Restorative Justice, Therapeutic Jurisprudence, and Global Indigenous Wisdom
Die Grundprinzipien der zeitgenössischen Praktiken sowohl der opferorientierten Justiz als auch des Konzepts der therapeutischen Jurisprudenz greifen häufig auf organische und indigene Praktiken der Konfliktlösung zurück, um Unzulänglichkeiten zu beheben und sogar grundlegende Ideen zu erklären. Allzu oft wird bei der unterschiedslosen Verwendung solcher Praktiken nicht auf die Kluft zwischen den definierenden Prinzipien, den Leitprinzipien oder den einschränkenden Prinzipien geachtet, die bestimmte Merkmale der praktischen Anwendung herausfordern.
Minding the Gap Between Restorative Justice, Therapeutic Jurisprudence, and Global Indigenous Wisdom gibt Praktikern und Theoretikern eine authentische Stimme, deren Arbeit aus der organischen oder indigenen Konfliktlösung stammt. Es schärft das Bewusstsein für die Vielfalt der Ansätze zur Streitbeilegung aus der Tiefenperspektive ihrer Grundlagen und zeigt die Herausforderungen auf, die sich bei der praktischen Anwendung von Modellen der wiederherstellenden Gerechtigkeit und der therapeutischen Jurisprudenz ergeben, wenn Prinzipien verwendet werden, die nicht mit ihren Grundlagen verbunden sind.
Darüber hinaus werden Wege aufgezeigt, wie diese Kluft überbrückt werden kann, so dass sie nicht länger ein Hindernis, sondern eine Quelle der Transformation darstellt. Mit Themen wie Gerechtigkeitspraxen, indigene Konfliktlösung und globale indigene Weisheit ist dieses erstklassige Nachschlagewerk eine dynamische Ressource für Personalleiter, Rechtsanwälte, Regierungsbeamte, Mediatoren, Berater, Studenten und Hochschullehrer, Bibliothekare, Forscher und Akademiker.