
The Comedy of Hamlet! (a prequel)
Nichts ist faul im Staate Dänemark, als der junge Hamlet mit Ophelia und Yorick, dem Hofnarren, in Aktion tritt, um das Nonnenkloster zu retten! Was kann da schon schiefgehen? Dieses hysterische Prequel beantwortet alle wichtigen Fragen, wie zum Beispiel: Warum kann Ophelia nicht schwimmen lernen? Wo zum Teufel ist Frau Polonius? Und warum verbringt Hamlets Mutter so viel Zeit im Haus seines Onkels? Was wird aus dem jungen Hamlet einmal werden? Das ist die Frage! Ein rasantes, lustiges und körperbetontes Spektakel mit gruseligen Geistern, kleinen Schotten, singenden Nonnen und einem geheimnisvollen Vasallen im Schloss! „Austin Tichenor und Reed Martin haben ein großartiges Stück geschrieben.
DIE KOMÖDIE VON HAMLET! (ein Prequel) ist zum Teil Satire, zum Teil Musical, zum Teil ein knieklatschender, zum Lachen anregender, völlig alberner Streifzug durch den glorreichen Schrank von William Shakespeares posthumem Idol. (Es ist eine Mischung aus all den Witzen, die ein Shakespeare-Schauspieler nach jahrelangem Studium der Stücke im Kopf hat, und einer urkomischen, zweistündigen Wiedergabe von Hamlets angeblichen Anfängen. Es ist ein Liebesbrief an eines von Shakespeares schwierigsten und kompliziertesten Stücken und auch eine Meditation über den Schauspielerberuf - seine Irrungen und Wirrungen und sein unverschämtes Schicksal.
Und, es reimt sich! In diesem Stück wird Hamlet von seinem Vater, dem König, angefleht, sich selbst zu finden. Ein König zu sein, ist anscheinend langweilig, mit all den Ausschusssitzungen und den Mitgliedern des Hofes, die um die Macht buhlen.
Das ist nicht das Leben, das er sich für seinen Sohn wünscht. Er ist der Meinung, dass Hamlet Schauspieler werden sollte, um den Dramatikern eine fruchtbare Grundlage für ihre Kritik an diesem Beruf zu bieten. Irgendwo hat mal ein Schauspieler auf dem Sterbebett gesagt: „Sterben ist leicht.
Komödie ist schwer.' Wenn Komödie schwer ist, dann ist dieses Stück so, als würde man in Astrophysik promovieren. Nur lustiger.“ -John Henry Martin, Napa Valley Register