Bewertung:

Das Buch erhielt gemischte Kritiken: Einige lobten es als die beste Geschichte Irlands für diesen Zeitraum, andere fanden es schwierig zu lesen und nicht das, was sie erwartet hatten. Es enthält Übersetzungen von Primärquellen und bietet Einblicke in die irische Kultur, könnte aber diejenigen enttäuschen, die eine reine Militärgeschichte suchen.
Vorteile:Sehr empfehlenswert wegen seines informativen Inhalts, der ausgezeichneten Einführungen in die historischen Epochen und der wertvollen Übersetzungen von Primärquellen. Das Buch wird für seine ausführliche Darstellung der irischen Kultur und Geschichte geschätzt.
Nachteile:Viele Leser fanden es aufgrund der Beibehaltung der Originalsprache und des akademischen Stils schwierig zu lesen. Einige waren enttäuscht, dass der Schwerpunkt eher auf kulturellen Aspekten als auf der Militärgeschichte liegt, und es gab Unklarheiten über den Autor. In einigen Rezensionen wurde das Buch als enttäuschend oder märchenhaft bezeichnet.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
Wars of the Irish Kings: A Thousand Years of Struggle, from the Age of Myth Through the Reign of Queen Elizabeth I
Die fesselnde wahre Geschichte der Entstehung Irlands, erzählt durch Augenzeugenberichte aus einem tausendjährigen Kampf.
"Eine faszinierende Mischung aus Mythologie und tatsächlichen historischen Ereignissen.... Liebhaber der irischen und mittelalterlichen Literatur werden an diesem Buch ihre Freude haben.“ -- Booklist
In den ersten tausend Jahren seiner Geschichte wurde Irland von seinen Kriegen geprägt. Die Kriege der irischen Könige beginnen mit den Legenden über alte Schlachten und Krieger und führen durch eine Zeit, in der Geschichte und Geschichten gleichermaßen geschätzt wurden, bis hin zu einer Zeit, in der Geschichte ebenso viel Propaganda wie Fakten war. Dieses bemerkenswerte Buch erzählt von Stammeskämpfen, fremden Invasionen, Wikingerüberfällen, Familienfehden, Kriegen zwischen rivalisierenden irischen Königreichen und Kriegen der Rebellion gegen die Engländer. Während die Schlachten die Legenden des Landes prägten, waren es die Menschen, die in den Schlachten kämpften - Cuchulain, Finn MacCool, Brian Boru, Robert the Bruce, Elisabeth I. und Hugh O'Donnell -, die das Schicksal und die Identität der irischen Nation prägten.
Die Kriege der irischen Könige, die zum ersten Mal in einem Band zusammengefasst sind, sind ein überraschend unmittelbares und beeindruckendes Porträt einer fast vergessenen Zeit, die das Irland von heute geformt hat.