
The Art of Jazz Improvisation: For All Instruments
Es ist so strukturiert, dass es die drei häufigsten Lernwege unterstützt: A) Im Klassenzimmer: als Lehrbuch für einen dreijährigen Studiengang, wenn es zusammen mit den beigefügten Übungsaufgaben für Schüler verwendet wird. Jahr 1 - Umfasst alle wesentlichen Materialien, die zum Bau und zur Verwendung von vierstimmigen Akkorden mit begleitenden Übungen führen. Jahr 2 - Abdeckung der Kernthemen sowie der Konstruktion und Verwendung von Akkorden bis hin zu siebenstimmigen Akkorden, mit begleitenden Beispielen und Übungen. Jahr 3 - Studium der melodischen Inharmonien, Substitutionsakkorde und chromatischen Akkorde, mit Hinweisen zu deren Erkennung und Verwendung. Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit der harmonischen und melodischen Analyse von Melodien, mit Übungen und Beispielen. B) Privatunterricht: die "one-on-one" Lehrer-Schüler-Beziehung, die den zweiten Weg des Lernens darstellt. Privatlehrer mit angehenden Jazzschülern werden feststellen, dass dieser Text die wichtigsten Informationen in einer leicht verständlichen und logischen Abfolge vermittelt, so dass die Methode des "Überspringens und Springens" des Unterrichts entfällt. Der Lehrer wird den Schüler leicht anleiten können, indem er ihm Übungsstücke und Melodien zur Verfügung stellt, die den Lernprozess veranschaulichen. C) Selbststudium: Endlich ein Lehrbuch, das sich für das Selbststudium im Jazz eignet. Das Buch wird dem Schüler ein geordnetes, schrittweises Verständnis der Theorie des Jazz und der Jazzimprovisation vermitteln.
Die in diesem Buch enthaltenen Schülerübungen sind für alle Instrumente ("C", "Bb" und "Eb") geschrieben, um aussagekräftige Beispiele und Übungsaufgaben für jedes in The Art of Jazz Improvisation For All Instruments behandelte Thema zu bieten. Über den Autor Lloyd Abrams begann bereits während der High School professionell zu spielen. Um zusätzliches theoretisches und technisches Wissen zu erwerben, zog er später nach Toronto, wo er drei Jahre lang am Toronto Conservatory of Music Jazztheorie, Komposition und Orchestrierung bei dem bedeutenden Gordon Delamont und klassisches Klavier bei John Covert studierte. Auftritte mit verschiedenen Gruppen in der Region halfen, die Rechnungen zu bezahlen. Um seine beruflichen Kenntnisse und Erfahrungen zu erweitern, zog Lloyd 1959 nach Hollywood, Kalifornien, wo er sein Theorie- und Klavierstudium bei Dick Grove fortsetzte. Nach drei Jahren kehrte er nach Hause zurück, um weiter zu spielen und eine Lehrtätigkeit auszuüben. 1964 wurde er eingeladen, eine All-Star-Band zu gründen, die aus Musikschülern der örtlichen High Schools bestand. In den folgenden Jahren wurde die Band eingeladen, bei Schulkonzerten und Lehrerkongressen aufzutreten. Das Bandprojekt gilt als wichtiges Instrument, um Pädagogen das Jazz-Idiom näher zu bringen und das Studium des Jazz in die regionalen Schulmusikprogramme aufzunehmen. Seit Mitte der 1980er Jahre hat sich Lloyd aus dem Berufsleben zurückgezogen und widmet sich nun voll und ganz der Ausbildung des einzelnen Musikers.
Seine Schüler und Absolventen treten professionell als Studiomusiker, Entertainer und Pädagogen auf und arbeiten in Nordamerika, Europa und Asien.