Bewertung:

Das Buch „The Art of the Real“ von Daniel Lebensohn ist ein Erinnerungsbuch, das seinen Weg in der Immobilienbranche beschreibt und die Bedeutung von Beziehungen und Authentizität für den Erfolg hervorhebt. Es zeichnet sich durch Humor, Ehrlichkeit und praktische Einblicke sowohl in das Geschäfts- als auch in das Privatleben aus.
Vorteile:⬤ Fesselnde und leicht zu lesende Erzählung.
⬤ Bietet wertvolle Lebenslektionen über Beziehungen, Widerstandsfähigkeit und das Erreichen von Träumen.
⬤ Humorvoller und nachvollziehbarer Erzählstil.
⬤ Inspiriert die Leser, ihre Ziele zu verfolgen und dabei ihren Werten treu zu bleiben.
⬤ Hilfreich für alle, die sich für Immobilien oder Unternehmertum interessieren.
Einige Leser könnten den Fokus auf Immobilien weniger relevant finden, wenn sie sich nicht für diesen Bereich interessieren. Der Memoiren-Aspekt mag bei denen, die einen reinen Ratgeber suchen, keinen Anklang finden.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
The Art of the Real: Real Life, Real Relationships and Real Estate
Bevor er BH3 Management mitbegründete, ein Immobilienunternehmen, das in mehr als 1,5 Milliarden Dollar in gewerbliche Kredite und Eigenkapital investiert hat, war Daniel Lebensohn ein jüdischer Junge im Long Island der 1970er Jahre, der sich für Spritztouren mit seinen Freunden, Faustkämpfe und die Jagd nach Mädchen interessierte.
Nachdem er den Geschäftssinn seines Vaters im Umgang mit Mietobjekten gesehen hatte, entwickelte Lebensohn eine neue Mission: Er wollte eine gewinnbringende Mentalität im Immobilienbereich entwickeln und ein Weltklasse-Investor werden. Von da an wichen seine Träume, den nächsten großen amerikanischen Roman zu schreiben, juristischen und finanziellen Ambitionen, während er sich von einem rebellischen Teenager zu einer Erfolgsgeschichte in der Immobilienbranche entwickelte.
Nachdem er sich während der Dotcom-Pleite von einem implodierten Start-up-Unternehmen erholt und von einer der prominentesten Immobiliendynastien der Tri-State-Region gelernt hatte, begann Lebensohn, das Dealmaking als kreatives Ventil zu nutzen, indem er seine eigenen Immobiliengeschäfte kunstvoll syndizierte und mit seinen lebenslangen Freunden in notleidende Kredite investierte. Doch trotz seines Erfolgs zerrte eine tiefere künstlerische Ader an ihm.
Nach dem Umzug nach Florida fanden Lebensohn und seine Geschäftspartner das Geschäft ihres Lebens: eine unbebaute Insel in der Bucht von Miami, auf der ihre Firma bauen durfte. Voller Ideen freundete er sich mit Wandmalern an und beauftragte örtliche Architekten, um sein ultimatives kreatives Statement zum Leben zu erwecken - bis ein mehrjähriger Rechtsstreit, der den Bau stoppte, die ganze Stadt in Aufruhr versetzte und alles zu zerstören drohte, wofür er und seine Partner gearbeitet hatten.
Authentisch und praktisch zugleich ist The Art of the Real eine Fundgrube hart erarbeiteter Weisheiten darüber, wie man sich auf den umkämpftesten Märkten der Welt behaupten kann, ohne den Sinn für Freude zu verlieren - oder die besten Freunde aus der Kindheit. Lebensohn nimmt die Leser mit auf eine rasante Reise, die beweist, dass im Geschäftsleben die Pflege lebenslanger Beziehungen die größtmögliche Rendite für das investierte Geld bringt.