Die Kunst, Hoffnung zu erfinden: Intime Gespräche mit Elie Wiesel

Bewertung:   (4,6 von 5)

Die Kunst, Hoffnung zu erfinden: Intime Gespräche mit Elie Wiesel (Howard Reich)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „The Art of Inventing Hope: Intimate Conversations with Elie Wiesel“ von Howard Reich bietet tiefe Einblicke in Elie Wiesels Erfahrungen und Überlegungen zu verschiedenen Themen, darunter Vergebung und Erinnerung. Das Buch regt die Leser zum Nachdenken an, ist emotional und inspirierend und fördert ein tieferes Verständnis des Holocausts und seiner Folgen.

Vorteile:

Bietet wertvolle Einsichten des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel
regt zum Nachdenken über Vergebung und persönliche Erfahrungen an
gut geschrieben und emotional ansprechend
geeignet für Diskussionen in Lesekreisen
einprägsame Lektionen über Unterdrückung und die Bedeutung der Erinnerung an die Geschichte.

Nachteile:

Einige Leser könnten das Buch als emotional schwer empfinden und zwischen den Kapiteln innehalten und nachdenken müssen; es ist möglicherweise nicht für diejenigen geeignet, die eine leichte Lektüre suchen.

(basierend auf 9 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Art of Inventing Hope: Intimate Conversations with Elie Wiesel

Inhalt des Buches:

The Art of Inventing Hope (Die Kunst, Hoffnung zu erfinden) bietet ein noch nie dagewesenes, ausführliches Gespräch zwischen Elie Wiesel, dem weltweit am meisten verehrten Holocaust-Überlebenden, und Howard Reich, einem Sohn von Überlebenden. In den letzten vier Jahren seines Lebens traf sich Wiesel häufig mit Reich in New York, Chicago und Florida - und telefonierte oft mit ihm -, um das Thema zu besprechen, das sie verband: Reichs Vater, Robert Reich, und Wiesel wurden beide am 11. April 1945 aus dem Todeslager Buchenwald befreit.

Was mit einem Interviewauftrag der Chicago Tribune begann, entwickelte sich schnell zu einer Freundschaft und Partnerschaft. Reich und Wiesel waren der Meinung, dass ihr Gespräch einen einzigartigen Austausch zwischen zwei Generationen darstellte, die von einem katastrophalen Ereignis tief betroffen waren. Wiesel sagte zu Reich: „So etwas habe ich noch nie gemacht“, und nachdem er das fertige Buch gelesen hatte, bat er ihn, kein einziges Wort zu ändern.

Hier blickt Wiesel - am Ende seines Lebens - auf seine Ideen und Schriften über den Holocaust zurück und fasst sie in seinen Gesprächen mit Reich zusammen. Die Einsichten über das Leben, die Ethik und die Erinnerung, die Wiesel anbietet und Reich beleuchtet, werden nicht nur den Kindern und Enkeln von Holocaust-Überlebenden helfen, ihr schmerzhaftes Erbe zu verstehen, sondern werden jedem zugute kommen, ob jung oder alt.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781641601344
Autor:
Verlag:
Einband:Hardcover
Erscheinungsjahr:2019
Seitenzahl:192

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