Bewertung:

Das Buch untersucht die Lehre von der Hölle und liefert ein biblisches Argument für die endlose Bestrafung, während alternative Ansichten wie Universalismus und Annihilationismus kritisiert werden. Es bietet eine gründliche Untersuchung der biblischen Bezüge und theologischen Implikationen in Bezug auf die Hölle und zielt darauf ab, Zweifel zu beseitigen und traditionelle Überzeugungen zu stärken.
Vorteile:⬤ Der Autor präsentiert ein überzeugendes biblisches Argument für die Lehre von der unendlichen Strafe.
⬤ Der Text untersucht gründlich die Schlüsselbegriffe im Zusammenhang mit der Hölle sowohl im Hebräischen als auch im Griechischen und schafft Klarheit über ihre Bedeutung.
⬤ Er kritisiert gegnerische Ansichten wie Universalismus und Annihilationismus und unterstützt die traditionelle reformierte Theologie.
⬤ Der Autor genießt in evangelikalen Kreisen hohes Ansehen, was dieses Werk für diejenigen relevant macht, die mit der Lehre zu kämpfen haben.
⬤ Einige Leser fanden das Buch veraltet, da es die Perspektiven des 19. Jahrhunderts widerspiegelt, ohne die modernen theologischen Veränderungen vollständig zu berücksichtigen.
⬤ Kritiker merkten an, dass Jesus nicht ausdrücklich die „Endlose Bestrafung“ lehrte, was auf mögliche Ungenauigkeiten hindeutet.
⬤ Es wurde bemängelt, dass das physische Format des Buches von schlechter Qualität ist.
⬤ Die Argumente könnten bei denjenigen, die eine zeitgemäßere oder nuanciertere Diskussion über das Thema bevorzugen, keinen Anklang finden.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Doctrine of Endless Punishment
„Die Lehre von der unendlichen Bestrafung ist eine gut begründete, theologisch korrekte Erklärung, die das in der Offenbarung Gottes an den Menschen enthaltene Datum vollständig und dennoch prägnant behandelt.
Diese Abhandlung verdient ein sorgfältiges Studium; sie deckt einen oft vernachlässigten Aspekt der biblischen Lehre angemessen ab.“ - Cyril J. Barber Shedd zeigt, dass „die stärkste Stütze der Lehre von der endlosen Bestrafung die Lehre Christi, des Erlösers des Menschen, ist; ohne die ausdrücklichen und wiederholten Aussagen des menschgewordenen Gottes ist es zweifelhaft, ob eine so schreckliche Wahrheit einen so auffälligen Platz im Glaubensbekenntnis der Christenheit gehabt hätte, wie es immer der Fall war.
Christus hätte die Menschen nicht so häufig und eindringlich warnen können, wenn er gewusst hätte, dass es keine zukünftige Gefahr gibt. Dieses Buch wird eine zutiefst ernüchternde Wirkung auf seine Leser haben; aber sein bleibender Eindruck wird darin bestehen, eine neue Sorge um Männer und Frauen ohne Christus und eine unsterbliche Dankbarkeit für „Jesus, der uns vor dem kommenden Zorn rettet“, hervorzurufen.