Bewertung:

Das Buch ist ein fesselndes Science-Fiction-Abenteuer mit einer Figur namens Steven Kinder, der sich in einem komplexen und fantasievollen Universum voller Action, Humor und Theorien über Dimensionen und Außerirdische bewegt. Die Leser finden das Buch sehr fesselnd und freuen sich auf die Fortsetzungen.
Vorteile:Sehr fantasievoller und kreativer Aufbau der Welt, sympathische Charaktere mit Tiefgang und Humor, rasante Action, einzigartige Mischung aus Science-Fiction und theoretischer Physik, gut geschriebene Erzählung und ein fesselnder Protagonist.
Nachteile:Einige Leser könnten die Sci-Fi-Themen und metaphysischen Konzepte als Herausforderung empfinden, und es könnte ein Gefühl der Vertrautheit mit bestimmten Tropen des Genres entstehen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Last Reincarnation of Steven Kinder
Steven Kinder hat einen wirklich schlechten Tag...
Steven Kinders Leben scheint ein schlechter Tag nach dem anderen zu sein. Seine Wohnung brennt ab ... einen Tag nach seinem Einzug. Er verliert seinen Job aufgrund einer Computerpanne. Die Collegeunterlagen werden auf mysteriöse Weise eingefroren und er wird beschuldigt, sich durch seinen Abschluss gemogelt zu haben.
Als paramilitärische Schläger um zwei Uhr morgens seine Tür aufbrechen, hat er plötzlich den schlimmsten Tag aller Zeiten. Er wird in Ketten abgeführt, beschuldigt, ein illegaler Ausländer zu sein, und in einen Tiefkühlsarg geworfen, wo er für immer im Scheintod verharren soll.
Doch das Leben wird noch bizarrer, als seine Rettung noch verwirrender wird als die Entführung. Steven muss feststellen, dass es überall Außerirdische gibt - echte intergalaktische Außerirdische, die sich der menschlichen Wahrnehmung entziehen. Und dass die Unfälle, die Stevens Leben zerstörten, vielleicht doch nicht so zufällig waren...
Jetzt ist er auf der Flucht und lernt, worauf es beim Menschsein wirklich ankommt. Denn das Einzige, was noch traumatischer wäre, als zu erfahren, dass sich außerirdische Seelen auf der Erde reinkarnieren, wäre zu erfahren, dass er einer von ihnen ist.