Die Liebe ist alles, was Sinn macht: Eine Mutter-Tochter-Erinnerung

Bewertung:   (4,8 von 5)

Die Liebe ist alles, was Sinn macht: Eine Mutter-Tochter-Erinnerung (Sakeenah Francis)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Love's All That Makes Sense: A Mother Daughter Memoir ist ein tief bewegender Bericht über die Herausforderungen und Triumphe einer schizophrenen Mutter und ihrer Tochter. Es hebt Themen wie bedingungslose Liebe, Belastbarkeit und Heilung hervor und ist damit eine wertvolle Lektüre für alle, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind.

Vorteile:

Das Buch bietet wertvolle Einblicke in psychische Krankheiten und ihre Auswirkungen auf Familien. Es unterstreicht die Kraft der Liebe und des Mitgefühls und bietet einen intimen Einblick in die Beziehung zwischen Mutter und Tochter. Viele Leserinnen und Leser fanden die Erzählung fesselnd und inspirierend und schätzten die wechselnden Perspektiven, die das Verständnis sowohl für die Erfahrungen der Patienten als auch für die der Familie vertiefen.

Nachteile:

Einige Leserinnen und Leser waren der Meinung, dass das Buch möglicherweise nicht auf diejenigen anspricht, die negative Erfahrungen mit psychisch kranken Familienmitgliedern gemacht haben, da es sich mehr auf die positiven Aspekte der Beziehung konzentriert. In einigen Rezensionen wurde geäußert, dass das Buch bei denjenigen, die keine ähnlichen unterstützenden Erfahrungen gemacht haben, Gefühle der Unzulänglichkeit auslösen könnte, was einige Leser, die mit Missbrauch oder Traumata konfrontiert waren, möglicherweise befremden könnte.

(basierend auf 16 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Love's All That Makes Sense: A Mother Daughter Memoir

Inhalt des Buches:

Sakeenah Francis beschreibt ihr Leben als eine umgekehrte Aschenputtel-Geschichte. Sie wuchs in einer angesehenen afroamerikanischen Familie der Mittelschicht auf.

Sie ging aufs College, war Ballkönigin, heiratete, begann eine Karriere und bekam Kinder. Dann brach die Schizophrenie aus und sie verlor alles. Sie wurde von der Ballkönigin zur Obdachlosen und zur Heimbewohnerin.

Sakeenah Francis erzählt ihrer Tochter von den dunkelsten Momenten ihres Lebens mit Schizophrenie in einer Reihe von Briefen, die davon berichten, wie sie zum ersten Mal Stimmen in ihrem Kopf hörte, von ihren Krankenhausaufenthalten, ihrem Kampf als Mutter und ihrem beschwerlichen Weg zur langfristigen Genesung. Erschüttert und bewegt von den aufschlussreichen Briefen ihrer Mutter, stellt sich Anika den quälenden Auswirkungen der Geisteskrankheit ihrer Mutter auf sie. Nachdem sie jahrelang die Krankheit ihrer Mutter geheim gehalten hat, bricht Anika ihr Schweigen und erzählt, wie es war, mit einer schwer psychisch kranken Mutter aufzuwachsen.

Sie beschreibt die emotionale Achterbahnfahrt, die durch die Genesungsschübe ihrer Mutter ausgelöst wurde, und wie sich dies auf sie bis ins Erwachsenenalter auswirkte. Obwohl Sakeenah in ihren frühen Kämpfen mit der Schizophrenie viele Anfälle verlor, bemühte sie sich weiter. Trotz allem gab es die Liebe, die manchmal das Einzige war, was für Sakeenah und Anika einen Sinn ergab.

Die Liebe gab ihnen die Kraft und das Durchhaltevermögen, zu heilen und zusammenzufügen, was die Schizophrenie in unserem Leben zerrissen hatte. Diese ernüchternde Geschichte enthält eine hoffnungsvolle Botschaft, die für Menschen, die von einer schweren psychischen Krankheit betroffen sind, und für die Menschen, die mit ihnen verbunden sind, inspirierend sein wird.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781927637005
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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