Bewertung:

Die Liga der wählerischen Esser von Stephanie V.W. Lucianovic ist ein herzerwärmendes und humorvolles Buch für die Mittelstufe, das sich mit den Herausforderungen eines wählerischen Essers in einer auf Essen fokussierten Gemeinschaft auseinandersetzt. Die Geschichte folgt Minerva, die sich mit Freundschaften, Selbstbehauptung und der Dynamik der Essenshilfeklasse ihrer Schule auseinandersetzt. In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass der Inhalt sowohl für wählerische Esser als auch für Essensliebhaber geeignet ist und dass es um Freundschaft und Akzeptanz geht.
Vorteile:Das Buch ist lustig, herzerwärmend und nachvollziehbar, besonders für wählerische Esser. Es bietet eine gut entwickelte Geschichte über Freundschaft, Selbstermächtigung und das Akzeptieren der eigenen Vorlieben. Die eindringliche Welt und die farbenfrohen Charaktere sind unterhaltsam, mit cleveren Anspielungen auf die Esskultur und Referenzen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser fanden Teile des Buches etwas seltsam oder kamen nur langsam hinein. Es wird eine Geschichte über eine Lebensmittelallergie erwähnt, die besser gehandhabt werden könnte. Außerdem ist die Geschichte zwar unterhaltsam, aber vielleicht nicht für alle Leser geeignet, wenn sie mit den dargestellten Themen nicht so vertraut sind.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The League of Picky Eaters
Ein urkomisches und herzerwärmendes Debüt über wählerisches Essen, die Suche nach den eigenen Leuten und den eigenen Stolz.
In Muffuletta ist es der Schlüssel zum Erfolg, gut essen zu können. Pommes frites und gegrillter Käse? Einsteigeressen Haggis und Trüffel? Delikatessen.
Nachdem sie bei einem Essens-Test in der Schule durchgefallen ist, wird die wählerische Esserin Minerva auf die unterste Stufe der Essensliste gesetzt: Remedial Eating to Change Habits. Die RETCH-Klasse ist voll von Kindern mit seltsamen Persönlichkeiten und noch seltsameren Essensvorlieben. Und zu allem Überfluss sprechen Minervas beste Freunde aus der Begabten- und Feinschmeckerklasse nicht mehr mit ihr.
Doch schon bald stellt Minerva fest, dass sie mit ihrer Wählerschaft nicht allein ist, und schließt Freundschaft mit ihren neuen Mitschülern. Und gemeinsam finden sie einen Weg, für sich selbst einzustehen - pingelig und stolz.