Die linke Hand des Kapitals

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Die linke Hand des Kapitals (Ignacio Leiva Fernando)

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Originaltitel:

The Left Hand of Capital

Inhalt des Buches:

In Die linke Hand des Kapitals liefert Fernando Ignacio Leiva eine theoretisch fundierte Analyse der letzten dreißig Jahre sozioökonomischer Politik in Chile, beginnend mit dem Ende des Pinochet-Militärregimes im Jahr 1990.

Geschickt untersucht er, wie innovative wirtschaftspolitische Initiativen der linken Mitte die Beziehungen des Staates zu den städtischen Armen, der indigenen Bevölkerung, den Arbeitern, den Studenten und den Wirtschaftseliten des Landes veränderten und damit zur Institutionalisierung, Legitimierung und Erneuerung des neoliberalen Herrschaftssystems in Chile beitrugen. Leiva dokumentiert, wie diese scheinbar fortschrittliche Politik entscheidend dazu beitrug, neue Formen der Domestizierung, partizipatorische soziale Kontrollmechanismen und kommerzialisierte Subjektivitäten zu schaffen.

Dieses bahnbrechende Buch führt uns zu einem tieferen Bewusstsein über die Grenzen der Mitte-Links-Politik, nicht nur in Chile, sondern auch anderswo in Amerika und Westeuropa. In einer Zeit, in der rechtsextreme Bewegungen im globalen Süden, in Europa und in den Vereinigten Staaten zu wachsen scheinen, bietet dieses Buch wertvolle Einblicke in das Dilemma der Sozialdemokratie und wie sie, wie in Chile und im Kontext des globalen Neoliberalismus, zur linken Hand des Kapitals werden kann.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781438483610
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Einband:Hardcover

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