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Lens on American Art: The Depiction and Role of Eyeglasses
Eine Betrachtung der ikonischsten Porträts der amerikanischen Kunst mit Brillen und ihrer Bedeutung für die Künstler - von Grant Wood bis Alex Katz - durch die Brille des renommierten Kunsthistorikers John Wilmerding.
Dieses Buch feiert und interpretiert Brillen in der amerikanischen Kunst durch Malerei, Druckgrafik, Volkskunst, Skulptur und Fotografie vom Ende des achtzehnten Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Begleitend zu einer Ausstellung im Shelburne Museum in Vermont enthält das Buch achtzig Werke von berühmten Künstlern wie Mary Cassatt und Alice Neel.
Obwohl wir wissen, dass Brillen zum Durchschauen da sind, übersehen wir oft ihre Rolle in Porträts und Figurenbildern. Diese Übersicht untersucht ihr Aussehen und ihre Verwendung in der amerikanischen Kunst, von 1784, als Benjamin Franklin die Bifokalbrille erfand, bis heute. Die Brille diente in der Kunst als Sinnbild für Bildung, Mode und Selbstidentität, für Alter und Weisheit, für innere oder psychologische Vision und manchmal auch nur für Kontemplation. Zu den zeitgenössischen Werken gehören bebrillte Selbstporträts von Chuck Close, Andy Warhol und Keith Haring sowie Brillen als reines Design von Alex Katz und Wayne Thiebaud.