Die Macht Gottes

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Die Macht Gottes (Michel Barnes)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch bietet eine tiefgreifende Analyse der theologischen Konzepte Gregors von Nyssa rund um die göttliche Macht, insbesondere des Begriffs „dunamis“, und ihrer Auswirkungen auf die trinitarischen Lehren, erfüllt aber vielleicht nicht die Erwartungen einiger Leser, die nach praktischen Anwendungen dieser Ideen suchen.

Vorteile:

Das Buch wird für seine reichen biblischen Einsichten und die informativen Kapitel über die vorsokratische Philosophie und ihre Beziehung zum christlichen Denken gelobt. Es erklärt auf effektive Weise die Komplexität der göttlichen Macht und ihre Beziehung zum Wesen Gottes, was für das Verständnis theologischer Schlüsselkonzepte wertvoll ist.

Nachteile:

Einige Leser finden das Buch unpraktisch, vor allem diejenigen, die nach praktischen Anwendungen oder Anleitungen zur Manipulation göttlicher Macht suchen. Kritiker weisen darauf hin, dass es möglicherweise nicht genügend direkte Auseinandersetzung mit Gregor von Nyssa selbst bietet.

(basierend auf 2 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Power of God

Inhalt des Buches:

"Dieses äußerst anregende und weitreichende Buch untersucht die Vorgeschichte des Gebrauchs des Wortes 'Macht' in den verschiedenen philosophischen und theologischen Kontexten vom fünften Jahrhundert vor Christus bis zum vierten Jahrhundert nach Christus. Eine) klare und tiefgründige Studie über Gottes produktive Macht...." -- Zeitschrift für theologische Studien.

"Dieser gründlich recherchierte Band schlägt eine bahnbrechende Neuinterpretation der trinitarischen Theologie Gregors vor, in der die Macht ein zentrales Konzept ist. Um seine Behauptung über die Bedeutung dieses Konzepts zu untermauern, bietet Barnes einen sorgfältig nuancierten, umfassenden und weitgehend überzeugenden historischen Überblick über die Bedeutung des Wortes in griechischen philosophischen und medizinischen Schriftstellern sowie in christlichen Autoren bis zur Zeit Gregors." -- Journal of Early Christian Studies.

"Michel Barnes untersucht Gregor von Nyssas Gebrauch des griechischen Begriffs dunamis (Macht) und bietet ein neues Argument über die starke Rolle der technischen griechischen philosophischen Ideen und Terminologie in Gregors trinitarischer Theologie.... Mitreißend und provokativ... brillant... Seine Arbeit hat das Potenzial, nicht nur das wissenschaftliche Feld der patristischen trinitarischen Theologie neu zu gestalten, sondern auch die aktuellen Debatten über die Möglichkeit und/oder Wünschbarkeit einer Rehabilitierung der klassischen trinitarischen Orthodoxie in der zeitgenössischen Theologie." -- Theologische Studien.

" Das Buch ist mit der Klarheit und Leichtigkeit geschrieben, die für Barnes' Arbeit charakteristisch ist. Im vorliegenden Fall bedeutet dies, dass Barnes die Vorläufer von Gregor von Nyssas Verständnis von dynamis ('Kraft' - obwohl, wie Barnes zeigt, der Begriff geschmeidiger ist als das) bis zu den Vorsokratikern zurückverfolgt, und zwar auf eine Weise, die informativ und sogar angenehm zu lesen ist." -- Heythrop Journal.

"Barnes' Arbeit leistet einen positiven Beitrag zu der Aufgabe, Gregor von Nyssa neu zu untersuchen, die in letzter Zeit zu Recht von patristischen Gelehrten übernommen wurde. Seine Bereitschaft, über die in der bisherigen Forschung vorherrschenden Schemata hinauszugehen, hat weitreichende Auswirkungen nicht nur auf das Verständnis von Gregors Denken, sondern auch auf den ökumenischen Dialog und die Überbrückung der Unterschiede zwischen östlichen und westlichen theologischen Methoden" - Nova et Vetera.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780813229140
Autor:
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Einband:Taschenbuch

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