Die magische Feenrose in den schottischen Lowlands

Die magische Feenrose in den schottischen Lowlands (Anita Fortin)

Originaltitel:

The Magic Fairy Rose in the Lowland of Scotland

Inhalt des Buches:

Im 15. Jahrhundert spielt es sich in den schottischen Lowlands ab.

Dort gibt es ein verstecktes Tal, in dem das Volk der Feen lebte. Ihr Zuhause lag hinter einem Wasserfall. Diese Feen waren so groß wie Menschen.

Eines Tages wurde eine unglückliche junge Feenfrau in das Tal der Toten gebracht.

Sie konnte sich nicht erinnern, was mit ihr geschehen war. Sie konnte sich nicht an die fehlenden Tage erinnern.

Als man sie fand, war sie schwanger? Die Monate vergingen schnell; sie konnte sich nicht erinnern, wer der Vater war. Als die Zeit gekommen war, brachte sie einen Jungen zur Welt. Nicht lange nach der Geburt des Kindes war sie gestorben.

Im Laufe der Zeit fand man heraus, dass er viele schlimme Dinge getan hatte. Viele sagten, dass sich ein Dämon mit seiner Mutter gepaart hatte. Damit er auf der Erde bleiben konnte, musste seine Mutter sterben.

Der Feenjunge hieß Marcuse und war immer in Schwierigkeiten. Er tat viele böse Dinge.

Als er älter war, versuchte er, viele der jungen Feen zu vergewaltigen. Marcuse betrachtete sie als Frauen, die nur seine Kinder gebären sollten. Er verschwand aus dem Land der Feen; sie hatten ihn weit weggeschickt.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781958030615
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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