Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Magical Record of Nema“ als ein tiefgründiges und transformatives Werk hervorgehoben, das einen tiefen Einblick in das Leben einer Zeremonienmagierin in den 70er und 80er Jahren gewährt. Die Leser schätzen den historischen Kontext, die persönlichen Erzählungen und die einzigartige Perspektive einer weiblichen Adeptin. Einige potenzielle Leser könnten jedoch die spezifischen kulturellen und zeitlichen Bezüge des Journals als Herausforderung empfinden, wenn sie mit den behandelten Themen nicht vertraut sind.
Vorteile:⬤ Das Buch wird für seinen erstaunlichen Inhalt und seine Tiefe gelobt, die einen transformativen Blick auf Magie und spirituelle Praktiken ermöglichen.
⬤ Vorworte und kontextbezogene Einführungen fügen sinnvolle Einsichten hinzu.
⬤ Die persönliche Geschichte und die Erzählungen sind fesselnd und nachvollziehbar und schildern das Leben eines spirituell Praktizierenden authentisch.
⬤ Die Elemente der Poesie und des Geschichtenerzählens werden als kraftvolle Aspekte des Schreibens hervorgehoben.
⬤ Das Buch ist gut gestaltet und enthält zusätzliches Material, das die Leseerfahrung bereichert.
⬤ Die spezifischen kulturellen und esoterischen Bezüge können Leser verwirren, die mit Nemas Terminologie und dem Kontext ihrer Erfahrungen nicht vertraut sind.
⬤ Das Buch bietet keine glamouröse Darstellung des Okkulten; es stellt die Realität und die Kämpfe einer Magierin aus der Arbeiterklasse dar, was vielleicht nicht alle Leser anspricht.
⬤ Diejenigen, die eine rasante oder handlungsorientierte Erzählung suchen, könnten das Tagebuchformat weniger fesselnd finden.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Magickal Record of Nema: 1975-1977
Nemas gewählte Praxis beim Führen dieser neunmonatigen magischen Aufzeichnung (1975-1976) für die Aufnahme in die typhonische OTO war es, "einen offenen Kanal mit den Kindern der Maat aufrechtzuerhalten, damit sie durch mich sprechen können. Dies zu meiner eigenen Belehrung und für die Evolution der Rasse...." Die Magische Aufzeichnung beschreibt diese Anleitung, Führung und die Rituale, die sie benutzte, um diesen Kontakt herzustellen und aufrechtzuerhalten.
Carl R. Rogers bemerkte: "Das Persönlichste ist das Universellste". Maggies Errungenschaften und ihre Menschlichkeit schimmern in dieser Aufzeichnung durch.
MR schwankt zwischen den emotionalen Höhen, die sich in der Lobpreisung von Aossic Aiwass zeigen, und der Angst, die sie umspült: "Ich bin so müde...
Ich wünschte, ich könnte jetzt sterben." in einer dunklen Nacht der Seele. Die ganze Bandbreite menschlicher und magischer Erfahrungen kommt hier reichlich zum Ausdruck.
Die Prüfungen und Triumphe, die in den Ozeanen der Erfahrung schwimmen, die uns allen gemeinsam sind, tauchen in Maggies Worten auf. Akribische Selbstprüfung und Selbsteinschätzung sind ein wichtiger Teil des Albums, das ein tiefes Maß an Introspektion zeigt, bei dem das Tao häufig angerufen wird. Nemas Optimismus leuchtet wie ein Gral für den Rest von uns.
Seine Helligkeit fordert uns auf, ebenso zu denken und zu handeln. Ich glaube, das wird uns allen zugute kommen. Die Horus-Maat-Loge ist eine funktionierende okkulte Loge, die als Brennpunkt für die maatianische Strömung fungiert.
Die Veröffentlichung enthält: - Eine ausführliche Beschreibung der Messe von Maat als sexueller Ritus. - Tänze des Lebensbaums - Masken des Lebensbaums.
- Eine Wort-für-Wort-Analyse von "Tu, was du willst, das ist das ganze Gesetz". - Der vollständige Text des Liber Pennae Praenumbra - Ein umfangreicher Index. "Nun zu deiner Platte: Sie ist so reich an Schönheit und so voller Feuer und Inbrunst..." -- Brief an Nema vom 16.
Oktober 1976, von Kenneth Grant.