Bewertung:

Die Kritiken zu dem Buch, das eine eingehende Untersuchung von DreamWorks und seinen Gründern Steven Spielberg, Jeffery Katzenberg und David Geffen bietet, fallen gemischt aus. Während es für seine faszinierenden Einblicke in die Dynamik hinter den Kulissen Hollywoods und die Entwicklung der Unterhaltungsindustrie gelobt wird, wurde es auch für seinen Schreibstil und sachliche Ungenauigkeiten kritisiert.
Vorteile:⬤ Eingehende Erforschung der Geschichte von DreamWorks und seiner Gründer.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der klar und oft witzig ist.
⬤ Faszinierende Einblicke in Hollywood und das Unterhaltungsgeschäft.
⬤ Gut recherchiert mit gründlichem Hintergrundwissen über die wichtigsten Akteure und Geschäfte.
⬤ Bietet eine unterhaltsame Erzählung über die beteiligten Persönlichkeiten.
⬤ Die Grammatik und der Schreibstil werden als unausgegoren und inkonsistent kritisiert.
⬤ Einige faktische Ungenauigkeiten und Verlass auf ungenannte Quellen.
⬤ Es fehlt eine solide Struktur, manchmal liegt der Schwerpunkt zu sehr auf Persönlichkeiten und nicht auf Unternehmensentwicklungen.
⬤ Einige Abschnitte ziehen sich in die Länge und können ermüdend werden.
⬤ Der Ansatz des Autors mag nicht bei allen Lesern Anklang finden, da er eher für Zeitschriftenartikel als für ein umfassendes Buch geeignet ist.
(basierend auf 87 Leserbewertungen)
The Men Who Would Be King: An Almost Epic Tale of Moguls, Movies, and a Company Called DreamWorks
Die ehemalige Variety-Reporterin Nicole LaPorte schöpft aus ihrem jahrelangen Zugang zu den Filmstudios, um in "The Men Who Would Be King" einen intelligenten, düsteren Bericht über den Kampf der Titanen der Branche zu schreiben.
DreamWorks - die Mega-Millionen-Dollar-Idee von Steven Spielberg, Jeffrey Katzenberg und David Geffen - läutete 1994 ein neues Zeitalter der Unterhaltungsimperien ein, und ihre Wettbewerbsstrategie war heftig. Unter anderem für begeisterte Wirtschaftsleser ist es den Eintrittspreis wert, David Geffen in Aktion zu sehen, wie er Investoren wie Paul Allen von Microsoft verführt und es mit Michael Ovitz von CAA aufnimmt.
Ihre kreativen Kämpfe haben sie auf dem Weg zu den Kinokassen ungezählte Milliarden gekostet, aber dies ist keine Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär: Im Gegenteil, während sie DreamWorks zu einer der einflussreichsten Filmmarken der Gegenwart ausbauen, werden diese reichen Männer immer reicher, auch wenn die Einsätze immer höher werden.