Bewertung:

Das Buch dient als zugängliche Einführung in die Quantenmechanik (QM) für Mathematiker. Es vermittelt wesentliche Prinzipien und Konzepte und setzt dabei begrenzte Physikkenntnisse voraus. Es ist so aufgebaut, dass die Themen schrittweise eingeführt werden, so dass es für diejenigen geeignet ist, die die Grundlagen der QM verstehen wollen, ohne sich stark auf fortgeschrittene Mathematik zu verlassen. Einige Leser finden jedoch, dass es an numerischen Beispielen mangelt und halten es für schwierig und langwierig.
Vorteile:⬤ Sanfte Einführung in die QM für Mathematiker
⬤ deckt wesentliche Prinzipien ab, die für weitere Studien benötigt werden
⬤ setzt minimale physikalische Vorkenntnisse voraus
⬤ ist für schrittweises Lernen strukturiert
⬤ beginnt mit einfachen Konzepten wie Spin, um grundlegende QM-Themen zu veranschaulichen.
⬤ Fehlende numerische Beispiele
⬤ von einigen als schwer verständlich angesehen
⬤ von einem Rezensenten als langweilig und ermüdend beschrieben.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Mathematical Principles of Quantum Mechanics
Die meisten Texte zur Quantenmechanik sind in erster Linie für Physiker gedacht.
Dieses Buch, das einen etwas anderen Ansatz verfolgt, richtet sich an Studenten und Doktoranden der angewandten Mathematik und bietet einen praktischen und leicht zugänglichen Überblick über das mächtigste und am häufigsten verwendete Werkzeug der modernen mathematischen Physik. Der Autor entwickelt das Thema auf systematische und logische Weise aus einem minimalen Satz von Axiomen.
Diese Axiome werden entweder durch die Erfahrung der physikalischen Welt nahegelegt oder sind durch die Anforderung der inneren Konsistenz des mathematischen Modells erforderlich - ein Ansatz, der sowohl angewandte Mathematiker als auch mathematische Physiker ansprechen wird. Die Prinzipien des Themas stehen im Vordergrund, und spezielle physikalische Probleme dienen ausschließlich der Veranschaulichung dieser Prinzipien. Vorschläge für die Lösung einer großen Anzahl solcher Probleme sind in den mehr als hundert Übungen enthalten.
Die Theorie wird zunächst für Observablen wie den Spin entwickelt, die nur eine endliche Anzahl von Eigenwerten haben. Später wird die Theorie auf Observablen mit kontinuierlichen Spektren ausgedehnt; auf diese Weise werden die Hauptmerkmale der Theorie in einem möglichst einfachen mathematischen Kontext dargestellt.