Bewertung:

Das Buch erörtert das Verhältnis zwischen Recht und Moral und stellt Fullers Ansichten denen der Verfechter des Rechtspositivismus gegenüber. Obwohl es wertvolle Einblicke in die Rechtstheorie bietet, hat es gemischte Kritiken hinsichtlich seiner Formatierung und Lesbarkeit, insbesondere in digitalen Formaten, erhalten.
Vorteile:⬤ Bietet neue Einblicke in die Nützlichkeit des Rechts
⬤ gilt als Pflichtlektüre für Studenten der Rechtswissenschaften und der Philosophie
⬤ zugänglich
⬤ anregender Inhalt für alle, die sich für Rechtstheorien interessieren.
⬤ Schlechte Formatierung in der Kindle-Version erschwert die Lektüre
⬤ von einigen Rezensenten als trocken und langweilig beschrieben
⬤ kann in seinen Argumenten wiederholend sein.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Morality of Law
Es gehört zu den wichtigsten Büchern in der Geschichte der amerikanischen Rechtsphilosophie. Es enthält Einblicke in die Beziehungen zwischen Moral und Recht und entwickelt eine Theorie des Rechts von großer praktischer Relevanz.... Dies ist die beste Erörterung der Anforderungen an die Rechtsstaatlichkeit in der vorhandenen Literatur." -- Robert S. Summers, Journal of Legal Education
In diesem tiefgründigen, phantasievollen und scharfsinnig analytischen Werk zeigt Fuller) sein anhaltendes Interesse an der Spannung in Moral und Recht zwischen dem 'Ist' und dem 'Soll' .... Ein Buch der Ideen sollte... provozieren und neue Gedanken einbringen. Dieses Buch tut beides."--Barry R. Mandelbaum, New York Law Forum
In diesem klassischen Werk untersucht der Rechtsphilosoph Lon L. Fuller die Beziehung zwischen Recht und Moral und unterscheidet dabei zwischen der Moral der Pflicht und der Moral des Strebens.