Bewertung:

Die Rezensionen zu „Dawn of All“ von Monsignore Benson zeigen eine Mischung aus Wertschätzung für den zum Nachdenken anregenden Inhalt und Unzufriedenheit mit der Druckqualität. Während viele Leser das Buch als intellektuell anregend empfinden und es eine utopische Vision bietet, die im Gegensatz zu seinem Vorgänger „Lord of the World“ steht, äußern einige ihre Frustration über die Formatierungsprobleme und die Schwierigkeiten mit dem verwendeten Vokabular.
Vorteile:⬤ Reichhaltige und aufschlussreiche Erkundung der Rolle der katholischen Kirche in der Welt
⬤ Nachdenklich stimmende und fesselnde Erzählung, die zum Nachdenken über Glaube und Gesellschaft anregt
⬤ Klarer und zugänglicher als das Vorgängerwerk „Herr der Welt“
⬤ Gilt als Pflichtlektüre für alle, die sich für katholische utopische Themen interessieren
⬤ Enthält vorausschauende Einsichten, die für heutige Themen relevant sind.
⬤ Schlechte Druckqualität mit ungleichmäßigem Textlayout und kleinem Druck
⬤ Einige Leser finden das Vokabular schwierig und die Erzählung langsam
⬤ Gemischte Gefühle über die Darstellung der Macht der Kirche
⬤ Das Buch ist vielleicht vorhersehbarer als erwartet und lässt die Faszination des ersten Romans vermissen.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
The Dawn of All
„Die Morgenröte des Alls“ von Robert Hugh Benson.
Englischer anglikanischer Priester, der 1903 in die römisch-katholische Kirche aufgenommen wurde (1871-1914).