
The Mosques of Colonial South Asia: A Social and Legal History of Muslim Worship
In einer Reihe von Rechtsstreitigkeiten, die 1882 begannen, versuchten südasiatische Muslime, die sich aus Modernisten, Traditionalisten, Reformern, Schiiten und Sunniten zusammensetzten, die Gesetze in Bezug auf ihre Gebetsstätten zu ändern.
Ihre Bemühungen scheiterten, da die von ihnen vertretenen Ideale dem kolonialen Säkularismus zuwiderliefen. Dieses Buch befasst sich mit der Rechtsgeschichte muslimischer Stiftungen und der intellektuellen und sozialen Geschichte konfessioneller Identitäten und zeigt auf, wie diese Themen miteinander verbunden sind und den Alltag der Moscheebesucher in ganz Nordindien beeinflussten.
Durch die Verwendung von Rechtsakten, Archiven und zahlreichen Fallstudien verknüpft Sana Haroon eine Reihe von Erzählsträngen, die sich über mehrere Regionen im kolonialen Südasien erstrecken.