Bewertung:

Das Buch bietet eine Mischung aus Einblicken in die Band Hawkwind, aber viele Leser sind der Meinung, dass es ihm an Tiefe und wesentlichen neuen Informationen im Vergleich zu bestehenden Werken fehlt. Es enthält zwar einige seltene Interviews, aber die Gesamtpräsentation, einschließlich der Bildqualität, wird als schlecht empfunden. Es eignet sich am besten für eingefleischte Fans, wird aber diejenigen, die auf der Suche nach detaillierten Informationen sind, nicht zufrieden stellen.
Vorteile:Enthält einige seltene Fotos und neue Interviews mit weniger bekannten Bandmitgliedern. Der Text ist leicht zu lesen, und es gibt interessante Geschichten rund um die Band. Es ist auf dem neuesten Stand, was die jüngsten Entwicklungen und Alben betrifft.
Nachteile:Im Vergleich zu anderen Büchern über Hawkwind fehlt es dem Buch an Tiefe und wesentlichen neuen Informationen. Die Bildqualität ist schlecht, wobei viele Fotos online verfügbar sind. Einige Interviews sind zu kurz und oberflächlich, wodurch das Buch insgesamt dünn wirkt.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
The Music of Hawkwind
Der Schriftsteller und Musiker Chris Wade wirft einen Blick auf die Musik der legendären Hawkwind, einem der wahren Außenseiter des Rock.
In einer Reihe von Artikeln, die jede Ära der Bandkarriere abdecken, neuen Interviews mit Bandmitgliedern und Weggefährten sowie einer Vielzahl bisher unveröffentlichter Bilder aus dem Archiv von Paul Garbutt taucht Wade tief in das Phänomen dieser bemerkenswerten Band ein. Neben den Artikeln enthält das Buch auch Paul Garbitts Beitrag Hawkwind 100, in dem er über seine Erlebnisse mit der Band berichtet, die er im Laufe der Jahre live erlebt hat.
Wade erhält außerdem frische Erinnerungen von Leuten wie Paul Hayles, Dick Taylor, Jerry Richards, Steve Swindells, Alan Davey, Doug Smith, John Chase, Celia Humphris, Terry Ollis, Keith Hale, Michael Moorcock, Ashley Howe, Matthew Wright, Nik Turner, Wayne Bardell, Jon Sevink, Ron Tree und Tim Blake.