Bewertung:

Breaking Night von Liz Murray ist ein eindringlicher Bericht über ihren Weg von einer schwierigen, dysfunktionalen Kindheit, die von der Drogenabhängigkeit und Obdachlosigkeit ihrer Eltern geprägt war, bis hin zu ihrem Erfolg durch die Aufnahme in Harvard. Das Buch veranschaulicht Themen wie Durchhaltevermögen, Widerstandsfähigkeit, Vergebung und den Einfluss von unterstützenden Beziehungen auf den Lebensweg.
Vorteile:Das Buch wird für seine inspirierende Erzählung und seinen authentischen Schreibstil hoch gelobt. Rezensenten loben Liz Murrays Mut und Bescheidenheit sowie die anschaulichen Beschreibungen, die den Leser in ihre Erfahrungen hineinziehen. Das Buch sensibilisiert auf wirksame Weise für ernste gesellschaftliche Probleme wie Drogenabhängigkeit, Vernachlässigung und die Macht der Wahl bei der Überwindung von Widrigkeiten. Viele Leser fanden die Geschichte ermutigend und nachvollziehbar, was sie zu einer wertvollen Lektüre für diejenigen macht, die mit ihren eigenen Herausforderungen konfrontiert sind.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser merkten an, dass sich bestimmte Teile des Buches wiederholten oder mehr Details hätten enthalten können, insbesondere in Bezug auf Übergänge in Liz' Leben. Andere waren der Meinung, dass die letzten Abschnitte des Buches wichtige Ereignisse zu schnell komprimierten und die Tiefe der früheren Kapitel vermissen ließen. Einige bezweifelten, dass sie sich an so detaillierte Erinnerungen aus ihrer turbulenten Kindheit erinnern kann.
(basierend auf 1028 Leserbewertungen)
Breaking Night
Liz Murray hatte nie wirklich eine Chance im Leben.
Als Tochter eines drogensüchtigen Vaters, der immer wieder im Gefängnis landete, und einer ebenso abhängigen Mutter, die immer wieder in psychiatrischen Anstalten untergebracht war, schien sie dazu bestimmt, nur eine weitere tragische Statistik zu werden. Ein weiteres Leben, das auf den brutalen Straßen von New York verschwendet wurde.
Im Alter von 15 Jahren war Liz bereits obdachlos.