Bewertung:

Die Nacht hat Klauen ist das zweite Buch der Magdeburg-Trilogie, in dem sich Elemente des Bioterrorismus, der Genetik, der Folklore und des Paranormalen meisterhaft vermischen. Es setzt die Geschichte von Connor und Arden fort, wobei die Entwicklung der Charaktere und die Komplexität der Werwolfgesellschaft im Vordergrund stehen. Insgesamt fanden die Leserinnen und Leser, dass es sich um eine fesselnde Lektüre handelt, die ihrem Vorgänger in nichts nachsteht, auch wenn einige das Tempo und das Mittelteil-Syndrom bemängelten.
Vorteile:⬤ Rasante und spannende Handlung
⬤ Starke Charakterentwicklung
⬤ Faszinierende Mischung von Genres
⬤ Aufrechterhaltung des Interesses und der Originalität
⬤ Reichhaltiges Setting, das die Erzählung bereichert
⬤ Fesselnder Schreibstil.
⬤ Einige Leser bemerkten eine gelegentliche Flaute in der Geschichte
⬤ ein Rezensent fand das dritte Buch enttäuschend
⬤ andere erwähnten, dass es nicht diejenigen ansprechen könnte, die eine rein rasante Horror-Werwolf-Geschichte suchen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
The Night Has Claws
"Der Autor hält geschickt alle Felle in der Luft.
Durch die Einbeziehung von Elementen aus Mythos und Religion, Geschichte und moderner Wissenschaft ist Krugers actiongeladener Thriller eine kluge Untersuchung der Entfremdung und Rebellion von Teenagern, mit voll ausgearbeiteten Charakteren und gerade genug Kitsch, um eine breite Palette von Lesern anzusprechen." - Quill & Quire Als seine DNA ein Heilmittel für Werwölfe enthüllte, hätte Connor Lewis nie gedacht, dass dies seine geringste Sorge sein würde. Jetzt steht er zwischen zwei Fronten: geborene Werwölfe, die ihre Lebensweise bewahren wollen, und gebissene Menschen, die andere davor bewahren wollen, dass sie das gleiche Schicksal erleiden.
Mitten in einem Prozess, bei dem viel auf dem Spiel steht, tauchen Werwolfjäger auf und zwingen Connor dazu, die Entscheidung seines Lebens zu treffen und herauszufinden, auf welcher Seite der Geschichte er stehen will.