
The Nature of Things Fragile: Poems
In seinem ersten Gedichtband The Nature of Things Fragile schildert Peter Vertacnik eine Welt voller Verletzlichkeit und Verlust.
Unter Verwendung eines breiten Spektrums poetischer Formen wie Sonette, Villanellen, Triolen, einer Sestina, Epigrammen, Blankversen und Wortzählungen setzt er sich mit den Krankheiten und dem Tod geliebter Menschen auseinander, die noch nicht lange zurückliegen („Face Value“, „Odd Elegy“, „Trace“); den Erinnerungen an alte Häuser und Städte, die er hinter sich gelassen hat („Departure“, „Sugar Beets“, „Mourning Doves“), und dem Verschwinden von einst allgegenwärtigen analogen Besonderheiten („Apology to Candles“, „Dial Tone“, „In Praise of Blank Cassettes“). Es ist in der Tat ein Buch der Elegien, aber eines, das auch die Menschen, Orte und Dinge feiert, die es beklagt, indem es ihre Namen und Details bewahrt, während es sie zur Ruhe legt.
The Nature of Things Fragile ist der Gewinner des dreiundzwanzigsten New Criterion Poetry Prize.