Bewertung:

Das Buch wird wegen seiner Klarheit und Relevanz für das Thema der Neuevangelisierung positiv bewertet und dient als Leitfaden für Leser, die ihren Glauben teilen möchten. Einige Benutzer lesen es noch oder haben gerade erst damit begonnen, aber die ersten Eindrücke sind positiv.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und leicht zu verstehen
⬤ bietet eine Anleitung zur Neuevangelisierung
⬤ fördert die Bereitschaft zur Mission
⬤ geeignet für das Jahr des Glaubens und allgemeine Evangelisierungsbemühungen.
Einige Rezensenten haben die Lektüre noch nicht abgeschlossen, so dass es Unklarheiten über den vollständigen Inhalt geben kann.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The New Evangelization. Responding to the Challenge of Indifference
Der Vorstoß für eine so genannte Neuevangelisierung war eine der wichtigsten Maßnahmen des Pontifikats von Benedikt XVI. Dieser Ausdruck geht auf das Zweite Vatikanische Konzil zurück und wurde zum ersten Mal 1979 von Johannes Paul II.
verwendet, um den Wunsch auszudrücken, die christliche Botschaft mit größerer Wirkung und Frische zu verkünden. In dieser Zeit der ideologischen und kulturellen Krise der westlichen Gesellschaft hat die Kirche die heikle Aufgabe, den Menschen und die Gesellschaft zum Heil zu führen, zu einem Leben, das dem Wort Christi näher ist. Zu diesem Zweck hat Benedikt XVI.
eine neue Abteilung im Vatikan geschaffen, die sich unter der Leitung von Erzbischof Fisichella speziell mit der Evangelisierung der westlichen Welt befasst. In diesem wichtigen Buch, das ein kulturelles und religiöses Manifest für das Jahr des Glaubens ist, erklärt Erzbischof Fisichella, worin die große Aufgabe besteht, in der er und die Kirche aufgerufen sind, die Zentralität der Familie vorzuschlagen, die Ethik der Finanzen zu fördern, die Präsenz der Katholiken in der Politik neu zu entwickeln und vor allem die Menschen aufzufordern, sich nicht in Isolation und Gleichgültigkeit zu verfangen.
Die Tatsache, dass Sie es "neu" nennen, soll nicht den Inhalt der Evangelisierung qualifizieren, sondern die Bedingung und die Art und Weise, in der sie gemacht wird. Das Apostolische Schreiben Ubicumque et semper von Benedikt XVI.
unterstreicht zu Recht, dass es für angemessen gehalten wird, "angemessene Antworten zu geben, weil die ganze Kirche in der heutigen Welt präsent ist und mit missionarischem Eifer eine neue Evangelisierung fördern kann".