
Reorienting Chinese Stars in Global Polyphonic Networks: Voice, Ethnicity, Power
Einleitung: Das Terrain des telefonbasierten Star-Diskurses in chinesischen Kinos. - Teil I: Der anglophone Medienraum.
- Die Vermittlung von Handlung und Sprache: Michelle Yeohs interphonischer Star-Appeal in Pan-Pacific Connections. - Der exotische „Sound“ des neuen China: Fan Bingbing und Liu Yifei in Hollywoods Star-Vehikeln. - Vom „König des Mandopop“ zum neuen Kato: Vokale Exzentrizität, „Coolness“ und das Crossover-Image von Jay Chou.
- Teil II: Der sinophone filmische Raum. - Tang Wei: Sprachliche Vielseitigkeit, On-/Off-Screen-Existenz und die chinesisch-koreanische Volksvorstellung. - Moderne Frauen, „altes“ Shanghai: Maggie Cheung, Sammi Cheng und die weibliche Stimmlichkeit in zwei sinophonen Filmen von Stanley Kwan.
- Bi-Ethnizität, Multi-Dialektik: Takeshi Kaneshiros sprachenübergreifende öffentliche Persona. - Teil III: Partizipatorischer Web-Raum. - „Stumme Kämpfer“ - Dialektik von körperlicher Präsenz und stimmlicher Abwesenheit in digitalen Fan-Videos mit Bruce Lee und Donnie Yen.
- Wenn Geisha auf Mulan trifft: User-generated Revoicing, (Dis)embodiment und Cyber Star Diskurs von Zhang Ziyi. - Schlussfolgerung: Chinesische Filmstars neu denken - Auf dem Weg zu einer vielstimmigen Präsenz.